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Von Kooperationen profitiert die ganze Region

Clusterwochen in Brandenburg: Cluster Ernährungswirtschaft Von Kooperationen profitiert die ganze Region

Dorothee Berger ist Geschäftsführerin der Christine Berger GmbH & Co. KG und Sprecherin des Clusters Ernährungswirtschaft

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Dorothee Berger ist Geschäftsführerin der Christine Berger GmbH & Co. KG und Sprecherin des Clusters Ernährungswirtschaft

Quelle: WFBB

Potsdam. Was sind die großen Ziele des Clusters Ernährungswirtschaft?

Es geht darum, die Ernährungsbranche in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und die etwa 3400 Akteure miteinander zu vernetzen. Durch Kooperationen können Wertschöpfungsketten geschlossen werden, von denen die gesamte Region profitiert.

In welchem Bereich sehen sie in den kommenden Jahren besonderes Wachstums- und Entwicklungspotenzial?

Das Thema regionale Produkte ist momentan ganz groß. Gerade Brandenburger Unternehmen bieten in der Hauptstadtregion besonders qualitative Waren an, die diesem Kriterium entsprechen. Wenn der Kunde regional kauft, unterstützt er die Brandenburger Kulturlandschaft und damit auch eine Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten. Und auch Arbeitsplätze.

Gibt es in Brandenburg besondere Standortvorteile?

Es gibt die kurzen Wege für den Berliner Markt und noch zahlreiche handwerkliche Betriebe, die hochwertig produzieren. Nehmen Sie zum Beispiel die verschiedenen Molkereien, die Berlin mit Milch versorgen. Nicht zu vergessen der Spargel, der besondere Ansprüche stellt und in Brandenburg erfolgreich angebaut wird.

Welche persönlichen Probleme gab es kürzlich?

Die Digitalisierung holt uns alle – auch die Lebensmittelwirtschaft – mit schnellen Schritten ein. Gut funktionierende Onlineshops und Websites sind heute Visitenkarten, die auch Transparenz schaffen. Auch digitale Dokumentationspflichten werden immer wichtiger. Der Verbraucher möchte wissen, wo zum Beispiel die Rohstoffe herkommen. Die Projekte Regio Food_Plus und Marktgenuss unterstützen gerade kleinere und mittlere Unternehmen, diese neuen Anforderungen umzusetzen.

Interview: Heike Kampe

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