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Aktuelles Mercedes CLS startet Mitte März bei 68 128 Euro
Mehr Auto & Verkehr Aktuelles Mercedes CLS startet Mitte März bei 68 128 Euro
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10:23 02.03.2018
Dritte Generation ab März: Der Mercedes CLS übernimmt Motoren und Technikfunktionen aus der S-Klasse. Quelle: Daimler AG
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Barcelona

Mercedes beginnt bald mit der Auslieferung des neuen CLS. Die dritte Generation der Coupé-Limousine steht ab 17. März bei den Händlern und kostet zunächst mindestens 60 128 Euro, teilte der Hersteller mit.

Für einen Aufpreis von rund 10 000 Euro gegenüber der Limousine der technisch eng verwandten E-Klasse gibt es neben dem eigenständigerem Design und der etwas sportlicheren Abstimmung vor allem viel Technologie aus der S-Klasse. Denn sowohl die Antriebe als auch die meisten Assistenzsysteme übernimmt Mercedes aus seinem Flaggschiff. Außerdem halten mit dem CLS auch einige Wellness-Funktionen aus der Luxuslimousine in der Klasse darunter Einzug.

Für den Antrieb stehen zunächst Reihensechszylinder zur Wahl. Die 3,0 Liter großen Triebwerke leisten als Diesel 210 kW/286 PS im CLS 350 d oder 250 kW/340 PS im CLS 400 d sowie als Benziner 270 kW/367 PS im vorläufigen Spitzenmodell CLS 450. Alle drei schaffen 250 km/h Spitze und ihren Verbrauch gibt Mercedes mit 5,6 Litern Diesel (CO2-Ausstoß: 148 g/km) oder 7,5 Litern Benzin an (178 g/km).

Später folgen laut Baureihenchef Michael Kelz unter anderem ein 300 d mit einem 180 kW/245 PS starken Vierzylinder-Diesel sowie ein CLS 350 mit einem Vierzylinder-Benziner und einem elektrischen Starter-Generator, der die 220 kW/299 PS mit noch einmal 10 kW/14 PS ergänzt.

Auch AMG nimmt sich den CLS vor, belässt es aber vorerst bei einem 53 AMG mit einer weiter getunten Version des Sechszylinders. Ohnehin schon auf 320 kW/435 PS gebracht, bekommt auch er einen elektrischen Booster mit 16 kW/22 PS und bietet entsprechende Fahrleistungen. So beschleunigt er in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das Spitzentempo liegt bei 250 km/h, lässt sich aber auf 270 km/h anheben.

Den bekannten V8-Motor für den CLS 63 wird es dagegen in dieser Generation genauso wenig geben wie den Designerkombi Shooting Break. Der Motor bleibt laut Kelz diesmal dem viertürigen AMG GT vorbehalten, der als eigenständiges Modell den Platz des bisherigen Designerkombis einnimmt.

dpa

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