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Elfmal Zukunft: Diese Elektroautos sind im Handel

Auto Elfmal Zukunft: Diese Elektroautos sind im Handel

Bis 2020 sollen eine Million E-Autos auf deutschen Straßen rollen. So will es die Bundesregierung. Doch die Qual der Wahl haben Kunden beim Kauf eines Elektroautos noch nicht.

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Mit dem Leaf brachte Nissan Anfang 2011 das erste Elektroauto in der Kompaktklasse auf den Markt.

Quelle: Nissan

Berlin. Hier ein Überblick über die E-Modelle, die Autobauer aktuell anbieten:

Die Auswahl an batteriebetriebenen Autos ist überschaubar. Neue Modelle müssten zügig auf den Markt, forderte Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) vor dem Elektromobilitätsgipfel der Bundesregierung am Montag (27. Mai). Hier ein Überblick über die aktuell erhältlichen E-Modelle:

 

Chevrolet/Opel: Der Opel Ampera ist das erste Elektroauto einer deutschen Marke. Sein Akku wird mittels eines kleinen Benzinmotors nachgeladen, der einen Generator antreibt. Dadurch steigt die Reichweite um 400 Kilometer. Das 111 kW/150 PS starke Auto kostet in der Basisvariante 45 900 Euro. Mit 42 950 Euro günstiger ist der baugleiche Chevrolet Volt aus dem GM-Konzern.

 

 

Citroën: Mit dem C-Zero war der französische Hersteller gemeinsam mit Peugeot und Mitsubishi (iOn und i-Miev) die erste große Marke mit E-Fahrzeugen in Deutschland. Der Elektromotor des Kleinstwagens entwickelt 49 kW/67 PS, die Reichweite des Akkus gibt Citroën mit maximal 150 Kilometern an. Die Preise für den C-Zero beginnen bei 24 700 Euro.

 

 

Mitsubishi: Für den 49 kW/67 PS starken Kleinstwagen i-Miev verlangt Mitsubishi mindestens 29 300 Euro. Schwestermodelle sind der Citroën C-Zero und Peugeot iOn.

 

 

Nissan: Mit dem Leaf brachte der japanische Hersteller Anfang 2011 das erste Elektroauto in der Kompaktklasse auf den Markt.

 

Der Fünfsitzer mit 80 kW/109 PS starkem Antrieb kostet ab 29 690 Euro. Eine Akkuladung reicht laut Nissan für bis zu 160 Kilometer.

 

 

Peugeot: Zu Preisen ab 29 393 Euro bietet Peugeot den iOn an. Der kleine Stadtwagen ist baugleich mit dem Citroën C-Zero und dem Mitsubishi i-Miev.

 

 

Renault: Das erste von Grund auf als E-Auto entwickelte Modell der Franzosen heißt Zoe. Im Datenblatt des Kleinwagens stehen 65 kW/88 PS Leistung, bis zu 210 Kilometer Reichweite und ein Basispreis von 21 700 Euro. Mehr Platz bietet die Stufenhecklimousine Fluence Z.E. mit 70 kW/95 PS, die ab 25 950 Euro kostet - plus Akkumiete in Höhe von mindestens 83 Euro pro Monat. Renault hat auch das aktuell zulassungsstärkste E-Mobil im Portfolio: den Twizy. Der 13 kW/18 PS starke und 80 km/h schnelle Zwitter aus Auto und Motorrad kostet ab 7690 Euro. Die monatliche Akkumiete beträgt mindestens 50 Euro. Vierter Elektro-Renault ist der Kangoo Z.E. mit 44 kW/60 PS zu Preisen ab 24 157 Euro plus Batteriemiete (ab 73 Euro monatlich).

 

 

Smart: Lange war er im Flottentest unterwegs, seit Mitte 2012 gibt es den Smart Fortwo ed zu kaufen. Sein Batteriemotor entwickelt 55 kW/75 PS, mit komplett aufgeladenen Akkus soll der Stadtflitzer bis zu 145 Kilometer weit kommen. 23 680 Euro müssen für den E-Smart bezahlt werden - oder wahlweise 18 910 Euro für die Version mit Leihakkus, für die 65 Euro monatlich anfallen.

dpa

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