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Retro-Look und Allrad-Upgrades: Neues aus der Autowelt

Auto Retro-Look und Allrad-Upgrades: Neues aus der Autowelt

Stuttgart (dpa/tmn) – Farben wie früher und Sitze mit Bezügen wie auf Omas Couch: Porsche präsentiert den 911er im Retro-Look. Mercedes motzt den GL 63 AMG auf und der Fiat 500L wird zum Offroader.

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Lautsprecher für Autofreaks: iXoost lässt sich die zur Soundanlage umgemodelten Abgaskrümmer mehrere tausend Euro kosten. Foto: iXoost

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Porsche 911 im Retro-Look zum Jubiläum

Zum 50-jährigen Jubiläum des 911 legt Porsche den Sportwagen als Sondermodell im Retro-Look auf. Die Edition basiert auf dem Carrera S mit 294 kW/400 PS starkem Sechszylinder-Boxer und bekommt die breite Karosserie der Allradmodelle. Viele Details sind an die erste Generation des Elfers angelehnt: Die 20-Zoll-Räder erinnern an die Fuchs-Felgen, die Sportsitze zieren Pepita-Karos und weiße Zeiger flirren über die grün beschriftete Instrumente. Bei er Außenfarbe haben Kunden die Wahl zwischen zwei historisch korrekten Grautönen. Das Retromodell wird laut Porsche analog zum Gründungsjahr der Baureihe 1963 mal gebaut, kostet ab 121 119 Euro und startet nach der Premiere auf der Frankfurter Automesse

IAA (12. bis 22. September).

 

Fiat 500L auf Offroader getrimmt

Der Fiat 500L ist jetzt auch in der Schlechtwege-Variante Trekking bestellbar. Der Fünftürer fährt auf wuchtigen 17-Zoll-Leichtmetallrädern, hat mehr Bodenfreiheit und robuste Plastikpaneelen an den Flanken. Zur Serienausstattung gehören laut dem Hersteller unter anderem Klimaanlage, Traktionskontrolle, Tempomat, Parksensoren hinten, CD-Audiosystem und getönte Scheiben im Fond. Die verfügbaren Motoren - je zwei Benziner und Diesel - leisten zwischen 62 kW/85 PS und 77 kW/105 PS. Für den 500L Trekking verlangt Fiat mindestens 19 550 Euro.

Mini erweitert Allrad-Angebot

Der Autohersteller Mini erweitert sein Angebot an Allradfahrzeugen. Ab Juli 2013 werden auch die sportlichen Cooper-Versionen der Modelle Coutryman und Paceman als Allradler zu haben sein, bei denen die Antriebskraft je nach Fahrsituation stufenlos zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt wird. Angetrieben werden sie von einem 1,6 Liter großen und 90 kW/122 PS starken Vierzylinder-Benziner, als Normverbrauch weist der Hersteller 6,9 Liter für die Handschalter und 7,5 Liter mit Automatik aus (CO2-Ausstoß: 160 und 175 g/km). Das Kompakt-SUV Mini Cooper Countryman All4 gibt es ab 24 350 Euro, das zweitürige SUV-Coupé Mini Cooper Paceman All4 ab 25 500 Euro.

Krümmer-Dockingstation für Autoliebhaber

Das italienische Unternehmen iXoost bietet eine Dockingstation für Apple-Geräte an, in der echte Abgaskrümmer von Autos verarbeitet sind. Nachdem der Kunde das gewünschte Modell gewählt hat, wird der Krümmer mit Verstärkern sowie Lautsprechern ausgestattet und veredelt, wie iXoost erklärt. Die Preise für die extravagante Musikabspielstation starten bei 5000 Euro.

Brabus motzt den Mercedes GL 63 AMG auf

Der Tuner Brabus entlockt dem 5,5 Liter großen V8-Motor des Mercedes GL 63 AMG auf Wunsch 63 PS mehr. Das Bottroper Unternehmen verspricht eine gesteigerte Leistung von 456 kW/620 PS und ein maximales Drehmoment von 820 Newtonmetern. Der getunte SUV beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 4,7 Sekunden. Das Leistungsupgrade kostet den Kunden 5900 Euro. Weitere Tuning-Optionen sind zum Beispiel breitere Kotflügel vorne und hinten, vergrößerte Lufteinlässe und 23-Zoll-Schmiederäder.

Hyundai beginnt mit Serienfertigung der Brennstoffzelle

Hyundai baut als erster Hersteller weltweit ein Auto mit Elektroantrieb, dessen Strom an Bord aus Wasserstoff erzeugt wird und als einziges Abgas Wasserdampf ausscheidet. Der Strom treibt einen Elektromotor mit 100 kW/136 PS an. Hyundai zufolge erreicht der Wagen in 12,5 Sekunden Tempo 100 und erreicht maximal 160 km/h. Der Saubermann basiert auf dem Geländewagen ix35 und soll bis 2015 zunächst 1000 Mal als Leasingmodell für Flotten von Firmen und Behörden produziert werden, kündigte Hyundai an. Erst danach wollen die Koreaner auch Privatkunden ansprechen und dann bis zu 10 000 Brennstoffzellen-Autos bauen.

dpa

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