Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Rechtstipp Für Aquarium oder Wasserbett reicht Versicherung oft nicht
Mehr Bauen & Wohnen Rechtstipp Für Aquarium oder Wasserbett reicht Versicherung oft nicht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
04:45 13.08.2018
Für Wasserschäden, die durch eine undichtes Aquarium oder Wasserbett entstehen, reicht eine Standardpolice meist nicht aus. Quelle: Andreas Gebert
Anzeige
Berlin

Mieter mit einem Aquarium oder einem Wasserbett in der Wohnung müssen auf ausreichenden Versicherungsschutz achten. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland hin.

Kommt es durch ein Leck im Aquarium oder ein defektes Wasserbett zu einem Schaden in der darunterliegenden Wohnung, ist das nicht immer durch Standardpolicen abgedeckt. Hier müssen Mieter sich um Zusatzschutz kümmern. Ansonsten müssen sie als Verursacher die Kosten aus eigener Tasche zahlen.

Wenn der Anschluss der Waschmaschine eines Mieters kaputt geht, ist die Sache anders: Für Schäden am Mobiliar in der darunterliegenden Wohnung kommt die Privathaftpflichtversicherung des Verursachers auf, für die am eigenen Mobiliar seine Hausratversicherung. Und Schäden am Gebäude wie etwa die durchweichte Geschossdecke sind durch die Wohngebäudeversicherung des Eigentümers oder der Eigentümergemeinschaft gedeckt.

dpa

Dass sich die Wohnräume bei sommerlicher Hitze stark erwärmen, damit müssen wohl die meisten Menschen leben. Doch welche Rechte haben Mieter, wenn es in den vier Wänden zu Extremtemperaturen? Ein Urteil aus Berlin gibt Aufschluss.

31.07.2018

Wo gebaut wird, da ist es meist laut und staubig. Für Mieter sind größere Arbeiten deshalb mitunter unangenehm. Sie haben das Recht, ihre Miete in gravierenden Fällen zu mindern.

27.07.2018

Betriebskostenabrechnungen müssen nachvollziehbar sein. Schlüsselt ein Vermieter bestimmte Posten nicht auf, muss der Mieter unter Umständen nicht zahlen.

25.07.2018
Anzeige