Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
Mühe beim Unterdrücken: Woran man eine Zwangsstörung erkennt

Gesundheit Mühe beim Unterdrücken: Woran man eine Zwangsstörung erkennt

Ist die Kaffeemaschine aus und die Tür richtig abgeschlossen? Kurz zu überprüfen, ob man etwas vergessen hat, ist sicher nicht schädlich, im Gegenteil. Doch ab wann werden Handlungen zum Zwang?

Voriger Artikel
Ritalin für Erwachsene: Wenn der Vorhang verschwindet
Nächster Artikel
Per Klebezettel im Büro an Bewegung erinnern

Putzzwang: Auch Saubermachen kann zu einem Zwang werden.

Quelle: Tobias Hase/dpa

Köln. Jeder überprüft mal, ob er die Tür wirklich abgeschlossen hat, und die meisten waschen sich wohl ein paar Mal am Tag die Hände. Solche Handlungen können aber auch zwanghaft werden.

Das ist der Fall, wenn man sie kaum mehr unterdrücken kann. Versucht der Betroffene es, wird er zum Beispiel unruhig, angespannt oder bekommt Angst, erklärt das

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).

Zu den typischen Zwangsgedanken gehört neben der Angst, Dinge zu vergessen, oder der Angst vor Keimen, das Zählen zum Beispiel bis 20 oder ein Ordnungszwang, bei dem Dinge auf eine ganz bestimmte Art und Weise angeordnet sein müssen.

Betroffene können in einer Therapie lernen, ihre Zwangsgedanken ein Stück weit zu kontrollieren, so dass sie ihr Leben nicht mehr so einschränken. Auch der Austausch in einer Selbsthilfegruppe hilft manchen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Gesundheit

Begleitetes Fahren schon ab 16 statt 17 – eine gute Idee?

a0a6dc66-d138-11e7-85d4-3caaf6b0da6d
Profi-Training für die Eisenmänner

Schwitzen für den „STEELMAN“: Triathletin Sandra Wallenhorst macht die Übung vor, die Trainingsteilnehmer machen es nach, damit es am 3. Dezember rund läuft.

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Veranstaltungen

Theater oder Disco? Ausstellungen, Musik, Märkte und Feste - MAZab enthält die wichtigsten Termine in Potsdam und im Land Brandenburg.