Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Gesundheit Was bei Clusterkopfschmerz vorbeugend hilft
Mehr Gesundheit Was bei Clusterkopfschmerz vorbeugend hilft
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:36 27.03.2018
Bei Clusterkopfschmerzen ist es wichtig, sich fachärztlichen Rat zu suchen. Quelle: Oliver Killig
Anzeige
Krefeld

Er kommt anfallsartig, ist bohrend und wird als extrem belastend empfunden: Clusterkopfschmerz tritt im Frühjahr gehäuft auf. Das erklärt der Berufsverband Deutscher Nervenärzte (BVDN).

Neben den brennenden Schmerzen im Bereich der Schläfe bekommen Betroffene mitunter rote, tränende Augen oder rote Flecken im Gesicht. Anders als bei anderen Kopfschmerzarten schaffen Entspannungsübungen, Massagen und gängige Schmerzmittel keine Erleichterung.

Patienten können aber versuchen, Dinge zu vermeiden, die die Anfälle womöglich auslösen. Gegen helles Licht etwa schützt eine Sonnenbrille. Auf Alkohol sollten Betroffene möglichst ebenso verzichten wie auf das Rauchen. Auch Kaffee oder bestimmte Medikamente können den Schmerz triggern.

Da Clusterkopfschmerzen häufig als geradezu vernichtend empfunden werden, sei es wichtig, sie fachärztlich behandeln zu lassen. Infrage kommt zum Beispiel eine Therapie mit hundertprozentigem Sauerstoff, den Patienten über eine Gesichtsmaske einatmen. Daneben stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, um Clusterkopfschmerzen zu behandeln, erläutern die

Nervenärzte.

dpa

Der Viagra-Wirkstoff Sildenafil hilft gegen Höhenangst und hält Schnittblumen frisch. Vor allem aber unterstützt die blaue Pille seit zwei Jahrzehnten Millionen Männer mit Erektionsstörungen.

27.03.2018

Ausbildung, Beruf, Ruhestand - für die Zukunftsforscher Opaschowski und Zellmann ist das ein Lebensmodell der Vergangenheit. Die Menschen leben immer länger und sollten darum in jeder Lebensphase etwas Neues beginnen. Auch auf Hochbetagte warten Aufgaben.

26.03.2018

Seit Jahren steigt die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland. Die Unterschiede zwischen Ost und West haben sich weitgehend egalisiert. Am besten schneidet Baden-Württemberg ab.

26.03.2018
Anzeige