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Studium & Beruf
Erste Einschätzung: Telefonate mit Bewerbern auf freie Stellen sind fester Teil von Julia Sefzicks Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau.
Multitalente gesucht
Wie werde ich Personaldienstleistungskaumann/frau?

Zusammenbringen, was zusammengehört: Personaldienstleistungskaufleute verkuppeln Unternehmen und Bewerber. Sie brauchen Menschenkenntnis, analytisches und kaufmännisches Denken. Und sie dürfen keine Angst vor dem Telefon haben.

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Ein Berufsporträt
Andreas Voelckel ist Bordarzt auf der «Europa 2» von Hapag-Lloyd Cruises.
Wie werde ich Arzt/Ärztin auf einem Kreuzfahrtschiff?

Im "Traumschiff" verkörpert Nick Wilder den Bordarzt. Auf echten Kreuzfahrtschiffen arbeiten Männer wie Andreas Voelckel im Hospital. Im Interview erklärt er, wie man Schiffsarzt wird, warum ihn auch eine Geburt nicht schocken würde und was er gegen Seekrankheit macht.

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Aus Daten werden Karten Wie werde ich Geomatiker/in?

Wenn das Navigationsgerät den optimalen Weg findet, hat ein Geomatiker gute Arbeit geleistet. Denn Geomatiker verarbeiten geografische Daten zu Karten - für Menschen und Maschinen. Wer mit dem Job liebäugelt, braucht allerdings gute Mathenoten. Und Abi.

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Studie
Es ist ein Balanceakt: Ohne Wertschätzung kommt Kritik nicht an.

Arbeitnehmer umgeben sich lieber mit Kollegen, die ihnen ein positives Feedback geben. Doch ohne Kritik geht es nicht. Damit Mitarbeiter diese als Chance zur Verbesserung wahrnehmen, muss sich in vielen Unternehmen etwas ändern.

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Erkennungsvermögen
Vorgesetzte sollten ein gutes Erkennungsvermögen besitzen.

Genau hinhören, schnell erkennen und reagieren - diese Eigenschaften besitzen gute Vorgesetzte. Davon profitieren Mitarbeiter in hohem Maße.

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Wer darf mitmachen?
Bei der Betriebsratswahl darf jeder Arbeitnehmer mitwählen, der mindestens 18 Jahre alt ist und dem Betrieb angehört.

Nicht nur Politiker werden gewählt, auch Kollegen - in den Betriebsrat. Fast jeder reguläre Arbeitnehmer kann für die Mitarbeitervertretung kandidieren oder selbst eine gründen. Behindern darf der Chef das nicht, zumindest theoretisch.

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Wenn klare Vorgaben fehlen
Viele Entscheidungsfreiräume am Arbeitsplatz sind nicht für jeden etwas. Manche Arbeitnehmer reagieren gestresst.

Nicht alle Mitarbeiter profitieren von vielen Entscheidungsmöglichkeiten im Job. Für manchen bedeutet das Stress. Was können Angestellte tun, um in diesen Situationen einen klaren Kopf zu behalten?

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Übermäßiges Selbstvertrauen
Wer eine neue Theorie gelernt hat, ist nicht automatisch ein Experte. Oft schätzen Neulinge ihr Wissen zu hoch ein.

Bescheidenheit ist des Anfängers Sache nicht. Das zeigt zumindest eine Studie der Zeitschrift "Psychologie Heute". Demnach erklären sich Neulinge viel zu schnell zu Experten.

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Energiespender
Experten raten zu einem Power Nap im Büro, um sich fit zu halten. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Ein kleines Nickerchen im Büro? Power Nap heißt das Stichwort, das zu besserer Laune und mehr Konzentration am Arbeitsplatz verhelfen soll. Was steckt dahinter?

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Unternehmenskultur
Eine Frage der Unternehmenskultur: An vielen Arbeitsplätzen herrscht heute das kollektive Du - vom Azubi bis zum Geschäftsführer.

"Kannst du mal eben vorbeikommen?" statt "Können Sie mir helfen?": Das Du ist in vielen Unternehmen heute Standard - selbst gegenüber Vorgesetzten. Aber Vorsicht: Gute Freunde sind Kollegen oder Chefs deswegen noch lange nicht.

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Psychische Gesundheit
Immer die gleichen stupiden Aufgaben erledigen, das will niemand. Das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, ist für Berufstätige wichtig.

Wir verbringen einen Großteil des Tages am Arbeitsplatz. Deshalb ist es nicht unwichtig, was wir tun. Die Zeiten, in denen Arbeit nur der Existenzsicherung diente, sind jedenfalls vorbei.

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Ausbildung bei der Pressedruck

Ausbildungsplatz zum Medientechnologen

Ausbildung bei der MVD

Wir bieten jungen Menschen attraktive Ausbildungsplätze.

Wenn es hart auf hart kommt, kann man mit einer Lesebestätigung eine Online-Bewerbung nachweisen.

Wer seine Bewerbungen per E-Mail verschickt, fordert am besten eine Lesebestätigung vom Empfänger an. Falls es zu einem Rechtsstreit kommt, könnte der Jobsuchende sonst vor Gericht nicht beweisen, dass er seine Unterlagen überhaupt verschickt hat. mehr

Kerime Faris-Lewe ist Leiterin der Psychosozialen Beratungsstelle für Studierende des Studentenwerks Osnabrück. Foto: Claudia Puzik/Studentenwerk Osnabrück/dpa
Panik zum Finale
So gelingt die Abschlussarbeit im Studium

Am Ende eines Studiums muss sie fast jeder schreiben: die gefürchtete Abschlussarbeit. Nicht selten sorgt das für Ratlosigkeit, Schweißausbrüche, Panikattacken. Warum ist das so? Und was hilft dagegen?

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Hauptsache gerecht
Riccarda Retsch ist Wissenschaftliche Referentin beim Rat für Nachhaltige Entwicklung.
Nachhaltigkeit als Studienfach und Karrieremotor

"Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt." Das ist ein Wahlkampfklassiker. Und die perfekte Überschrift für Studiengänge aus der grünen Welt der Nachhaltigkeit. Denn Gerechtigkeit und Umweltschutz sind im Trend - und damit auch eine Karrierechance.

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Verzug wird teuer Schulden für das Studium: So läuft die Bafög-Rückzahlung

Mit Bafög finanzieren viele junge Leute zumindest Teile von Studium oder Ausbildung. Geschenkt gibt es das Geld aber nicht: Fünf Jahre später will der Staat bis zu 10 000 Euro davon zurück. Und dann sollte man reagieren - sonst wird es teurer.

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Peter Meyer ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein. Foto: T. Bomm/Peter Meyer/dpa
Vertragliche Fristen
Komme ich früher aus einer langen Kündigungsfrist raus?

Man hat ein tolles neues Jobangebot bekommen, steckt aber noch in einem Arbeitsverhältnis. Vertraglich vereinbarte Kündigungsfristen kann keiner so leicht umgehen. Was können Arbeitnehmer tun?

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Spezielle Verträge
Bei der Arbeit auf Abruf gibt es spezielle Verträge. Sie enthalten Mindestrechte, die den Beschäftigten etwa zehn bezahlte Stunden pro Woche garantieren.
Arbeit auf Abruf: Chef muss mindestens zehn Stunden bezahlen

Bei der Arbeit auf Abruf gelten spezielle Regeln: Denn die wöchentliche Stundenzahl ist nicht festgelegt. Je nach Bedarf verdienen die Beschäftigten mal mehr, mal weniger. Es gibt jedoch Mindestrechte, die ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit garantieren.

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Gerichtsurteil Mitarbeiter darf Personalgespräch nicht heimlich aufzeichnen

Personalgespräche dürfen ohne Wissen und Zustimmung aller Anwesenden nicht aufgezeichnet werden. Die Aufnahme verletzt die Persönlichkeitsrechte der Gesprächsteilnehmer. Missachten Arbeitnehmer dieses Verbot, droht die fristlose Kündigung.

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