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Aktuelles Beförderung ablehnen: Sachlich und sensibel argumentieren
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Beförderung ablehnen: Sachlich und sensibel argumentieren
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13:06 14.03.2018
Warum Wechseln, wenn man sich wohlfühlt? Wer sich gegen eine Beförderung entscheidet, wird Gründe haben. Diese sollte er sachlich vortragen. Foto: Frank Rumpenhorst
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Hamburg

Beförderung klingt erstmal gut: Doch was ist, wenn Arbeitnehmer gar nicht wechseln möchten? In manchen Fällen fürchten sie die Mehrbelastung, die eine neue Position mit sich bringen könnte. In anderen Fällen fühlen sie sich in ihrem aktuellen Arbeitsgebiet sehr gut aufgehoben.

Um eine Beförderung abzulehnen, braucht es deshalb Fingerspitzengefühl: Am besten argumentieren Beschäftigte positiv, rät Coach Anne Kipple. So können sie sich beim Chef erstmal für das in sie gesetzte Vertrauen bedanken und dann darstellen, wie ausgefüllt sie sich in der jetzigen Position fühlen und dass sie dort dem Unternehmen am besten nützen.

Je mehr Arbeitnehmer sachliche Gründe anbringen und je überzeugender sie auftreten, desto geringer ist die Gefahr, beschädigt aus der Sache herauszugehen, erklärt Kipple in der Zeitschrift "Emotion" (Ausgabe April 2018).

dpa

Eine Ausbildung lässt sich verkürzen. Dies ist aber nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Wer seine Abschlussprüfung vorziehen möchte, wendet sich am besten an die örtlichen Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern.

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