Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Aktuelles Bei Bewerbungen mehr auf Klasse statt auf Masse setzen
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Bei Bewerbungen mehr auf Klasse statt auf Masse setzen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:44 13.06.2018
Bei Stellenanzeigen sollten Jobsuchende auf Details achten und prüfen, ob der Job auch zu ihnen passt. Quelle: Oliver Berg
Anzeige
Bochum

Wer einen Job sucht, sollte nach Angeboten schauen, die wirklich zu ihm passen. Man sollte also bei den Bewerbungen mehr auf Klasse statt auf Masse setzen, rät Karriereberaterin Simone Cardoso de Oliveira in der Zeitschrift "Unicum Beruf" (Ausgabe 4/2018).

Deshalb sollten Bewerber auf Details in der Stellenausschreibung achten, die abseits der fachlichen Anforderungen verraten, wie der Job konkret aussieht. Fehlen solche Angaben, ist Nachfragen beim Arbeitgeber erwünscht - so zeigt ein Bewerber Interesse.

Mögliche Fragen sind etwa: Wo arbeite ich hauptsächlich - am Schreibtisch, im Labor, in der Werkstatt, im Außendienst? Mit wem arbeite ich zusammen - im Team oder allein, mit regelmäßigen Kundenkontakten oder Reisen? Wie arbeite ich - eigenverantwortlich, mit Gestaltungsspielraum oder nur auf Anweisungen?

Sind diese Fragen geklärt, sollten Bewerber das Tätigkeitsprofil mit ihren eigenen Vorstellungen und Begabungen abgleichen. Wer sich unsicher ist, was er will, kann auch Freunde, ehemalige Mitstudierende, Kollegen oder die Familie fragen: Wann war ich in meinem Element? Wann bin ich zu Höchstleistungen aufgelaufen? Idealerweise passen die Job-Anforderungen und die eigenen Wünsche in den meisten Punkten zusammen. Denn sonst macht der neue Job den Bewerber auf Dauer unglücklich - und die Suche beginnt von vorne.

dpa

Ein Polizist mit Ohrstecker oder Pferdeschwanz ist heute kein Anlass zur Aufregung mehr. Aber dürfen Beamte in Uniform sichtbare Tätowierungen tragen? Das Thema beschäftigt zunehmend polizeiinterne Kommissionen und Juristen.

12.06.2018
Aktuelles Genug Pausen einplanen - Aufschieberitis vorbeugen

Morgen, morgen nur nicht heute: Wer kennt diesen Gedanken nicht? Doch kurz danach kommt dann oft das schlechte Gewissen, dass man wichtige Aufgaben aufschiebt. Es geht auch anders. Dafür muss man in der Regel aber auch anders planen.

12.06.2018

Computer und Sport - für viele ist das ein Widerspruch. Nicht so in Gera, wo erstmals in Deutschland der Versuch gestartet ist, beide Welten miteinander in Einklang zu bringen - und zudem noch für Ausbildung zu sorgen.

11.06.2018
Anzeige