Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Aktuelles Essen ohne Fett schützt vor dem Suppenkoma
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Essen ohne Fett schützt vor dem Suppenkoma
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:01 21.02.2018
Ein Eintopf ist die ideale Mahlzeit in der Mittagspause. Foto: Andrea Warnecke
Anzeige
Konstanz

Mittagspause, Heißhunger, Currywurst - und dann kommt der Einbruch. Die Stunden nach dem Kantinenbesuch sind für viele Berufstätige die härteste Zeit des Arbeitstages. Müdigkeit setzt ein, das Konzentrieren fällt schwer: Das gefürchtete Suppenkoma ist da.

Hinter dem Namen verbergen sich aber eigentlich zwei verschiedene Probleme, sagt Fabian Krapf vom Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG). Und nur an einem davon ist die Suppe schuld. 

"Der Rückgang der Leistungsfähigkeit hat tatsächlich mit dem Essen zu tun", erklärt Krapf. "Der Körper braucht Energie, insbesondere um schwere Mahlzeiten zu verdauen - das ist dann Energie, die anderswo fehlt." Dagegen helfe nur, mittags weniger beziehungsweise weniger fettreich zu essen. "Den Namen 'Suppenkoma' hat die Suppe eigentlich gar nicht verdient", sagt Krapf. Denn Suppe oder Eintopf sei als Mittagessen eigentlich eine gute Wahl. ""Schnitzelkoma" wäre vermutlich der bessere Name."

Die bleierne Müdigkeit nach dem Essen ist dagegen eher eine Frage des Biorhythmus. Eine Ernährungsumstellung hilft nur begrenzt. Stattdessen rät der Experte zu einem Nickerchen - oder einem kurzen Spaziergang: "Es gibt den Satz "Nach dem Essen sollst du ruh'n oder tausend Schritte tun" - da ist tatsächlich etwas Wahres dran."

dpa

Aktuelles App, Lückentext, Auslandsreise - Der Weg zum Sprachenkönner

Die Sprachreise nach Spanien, der Abendkurs an der Volkshochschule - braucht man das heute noch, wo man doch per App Vokabeln pauken kann? Nicht unbedingt. Der beste Weg zu einer neuen Sprache hängt aber vom Lerntyp ab, von den eigenen Zielen - und vom Budget.

21.02.2018

Genug Pausen, Bildungsurlaub oder ein Ausgleich von Überstunden – Arbeitnehmer haben viele Rechte. Theoretisch. Doch wenn der Arbeitgeber nicht mitspielt, sind die schwer durchzusetzen. Hilft dann nur der Gang zum Anwalt? Oder geht es noch anders?

10.04.2018

Arbeitnehmer umgeben sich lieber mit Kollegen, die ihnen ein positives Feedback geben. Doch ohne Kritik geht es nicht. Damit Mitarbeiter diese als Chance zur Verbesserung wahrnehmen, muss sich in vielen Unternehmen etwas ändern.

11.03.2018
Anzeige