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Aktuelles Gedanken an Arbeit nicht zwanghaft verbieten
Mehr Studium & Beruf Aktuelles Gedanken an Arbeit nicht zwanghaft verbieten
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10:36 15.03.2018
Wer daheim nicht aufhören kann, über den Job nachzudenken, sollte sich ein Hobby suchen. Das rät eine Expertin. Quelle: Monique Wüstenhagen
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Mannheim

Berufstätige müssen sich regelmäßig von der Arbeit erholen - nicht nur im Urlaub, auch im Alltag. Am besten gelingt das, wenn jemand gar nicht an die Arbeit denkt.

Dies sagt Sabine Sonnentag, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Mannheim, im Interview mit der "Personal Quarterly" (Ausgabe 2/2018). Eine gute Voraussetzung für dieses Abschalten sind Aktivitäten, in denen man förmlich aufgeht - die also so intensiv sind, dass man dabei alles andere vergisst. Das kann Sport sein, ein Hobby, aber auch eine gemeinsame Unternehmung mit Freunden.

Zugleich sollten sich Berufstätige das Denken an die Arbeit nicht zwanghaft verbieten. Nicht jeder Gedanke ans Büro oder die Kollegen ist schädlich. Ungünstig sei aber vor allem negatives Grübeln.

dpa

Wie lehnt man eine Beförderung ab? Eine Beförderung bringt nicht nur mehr Geld, sondern ist auch ein Vertrauensbeweis. Es gibt jedoch Arbeitnehmer, die nicht in eine neue Position wechseln wollen. Mit Fingerspitzengefühl lässt sich auch diese Situation meistern.

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Berufstätige sollten morgens besonders auf ihre Ernährung achten. Je nach Beschäftigung kann eine leichte, eiweißhaltige oder ein energiereiche, reichhaltigere Mahlzeit für einen optimalen Start in den Tag sorgen.

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