Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 2 ° Regenschauer

Navigation:
Rechtstipp
Arbeit
Piloten, die Fluggäste, Fracht oder Post befördern, müssen die erforderlichen körperlichen Fähigkeiten haben. Fluggesellschaften können daher eine Altersgrenze festlegen.

Wer Pilot werden möchte, braucht eine gute körperliche Verfassung. Ausgeschlossen ist jedoch nicht, dass diese im Laufe des Berufslebens nachlässt. Ist daher einer Altersgrenze für Berufspiloten zulässig? Diese Frage klärte nun das EuGH.

mehr
Arbeit
Das Arbeitsschutzgesetz sieht vor, dass die Bildschirme, die ein Arbeitgeber am Arbeitsplatz einrichtet, nicht die Gesundheit der Mitarbeiter beeinträchtigen dürfen.

Richtet der Arbeitgeber Arbeitsplätze mit Bildschirmen ein, muss er darauf achten, dass sie gesundheitsgerecht sind. Dazu gehört, dass die Qualität der Bildschirme und die Ergonomie passen. Der Betriebsrat darf mitbestimmen - innerhalb gewisser Grenzen.

mehr
Arbeit
Es gibt Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten einseitig das Gehalt kürzen. Das ist nicht erlaubt.

Manche Unternehmen ändern die Arbeitszeit oder das Gehalt ihrer Angestellten. Das erfolgt nicht immer zu deren Gunsten. Rechtswidrig ist es ebenfalls - auch wenn es eine Klausel gibt.

mehr
Arbeit
Mitarbeiter werden gekündigt, wenn sie ihren Vorgesetzten als «Arschloch» beschimpfen.

Du "soziales Arschloch"! Wer seinen Chef so grob beleidigt, der muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter seit vielen Jahren für die Firma tätig ist.

mehr
Arbeit
Viele Unternehmen suchen nach billigen Arbeitskräften und vergeben Praktikumsplätze. Das ist jedoch nur erlaubt, wenn der Ausbildungszweck im Vordergrund steht.

Arbeitegeber sparen, wo sie nur können. Deswegen stellen manche Unternehmen gerne Praktikanten ein und lassen sie alltägliche Tätigkeiten erledigen. Doch das ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt.

mehr
Arbeit
Beim Unterschreiben eines Arbeitszeugnisses sollten Arbeitgeber keine Experimente wagen. Es könnten andernfalls Zweifel an der Ernsthaftigkeit aufkommen.

Ein Arbeitszeugnis kann großen Einfluss auf die berufliche Zukunft eines Mitarbeiters haben. Daher sollte das Dokument keine groben Formfehler aufweisen. Ein Urteil zeigt, das auch eine unübliche Unterschrift nicht hingenommen werden muss.

mehr
Arbeit
Haben sich Mitarbeiter krankgemeldet, müssen sie nicht zwangsläufig das Haus hüten. Sofern die Genesung nicht gefährdet ist, dürfen sie etwa Abendkurse besuchen, urteilte ein Gericht.

Bei einer Krankschreibung müssen Arbeitnehmer nicht immer zu Hause bleiben. Das macht auch ein Urteil des Arbeitsgerichts Berlin klar. Demnach ist es nicht zwangsläufig ein Kündigungsgrund, wenn Mitarbeiter, die sich krank gemeldet haben, einen Abendkurs besuchen.

mehr
Arbeit

Wer sich im öffentlichen Dienst auf eine Stelle bewirbt, der hat bei einer Absage das Recht, den Grund dafür zu erfahren. Wird die Begründung unterlassen, ist das Verfahren fehlerhaft.

mehr
Arbeit
Verschlafen tut jeder einmal. Doch um keine Abmahnung oder Kündigung zu erhalten, sollte das eine Ausnahme bleiben.

Mal ist der Wecker schuld, dann ist das Kind krank - es gibt verschiedene Gründe, warum der Arbeitstag nicht immer pünktlich beginnen kann. Zur Regel sollten Verspätungen allerdings nicht werden. Im schlimmsten Fall folgt die Kündigung.

mehr
Arbeit
Soll ein Mitarbeiter bei einer Abfindung einen Kinderzuschlag erhalten, ist es nicht erforderlich, dass die Kinder auch auf seiner Lohnsteuerkarte eingetragen sind.

Sollen Mitarbeiter mit der Abfindung einen Kinderzuschlag erhalten, darf die Regelung nicht nur für diejenigen gelten, deren Kinder auf der Lohnsteuerkarte eingetragen sind. Das könnte Frauen nämlich benachteiligen.

mehr
Arbeit
Kein Platz für Spott: Ein Arbeitszeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Ein Arbeitnehmer schlägt seinem Chef einen Text für ein Abschlusszeugnis vor. Der setzt bei allen positiven Formulierungen noch eins drauf. Aus einer "sehr guten Auffassungsgabe" wird eine "extrem gute Auffassungsgabe". Ist das zulässig?

mehr
Arbeit
Weil ein Mitarbeiter sich durch Vorwürfe seines Chefs vor Gericht geschmäht fühlte, verlangte er Schmerzensgeld. Das Arbeitsgericht Stuttgart lehnte die Forderung jedoch ab.

Begegnen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor Gericht, können sich die Fronten schon mal verhärten. Sehen sich Mitarbeiter groben Vorwürfen ausgesetzt, haben sie jedoch nur eine geringe Chance auf Entschädigung, wie ein Urteil aus Stuttgart zeigt.

mehr
Ausbildung bei der Pressedruck

Ausbildungsplatz zum Medientechnologen

Ausbildung bei der MVD

Wir bieten jungen Menschen attraktive Ausbildungsplätze.

Wenn es hart auf hart kommt, kann man mit einer Lesebestätigung eine Online-Bewerbung nachweisen.

Wer seine Bewerbungen per E-Mail verschickt, fordert am besten eine Lesebestätigung vom Empfänger an. Falls es zu einem Rechtsstreit kommt, könnte der Jobsuchende sonst vor Gericht nicht beweisen, dass er seine Unterlagen überhaupt verschickt hat. mehr