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Berlin will weniger Bierbikes und mehr Kultur

Pläne für den Tourismus Berlin will weniger Bierbikes und mehr Kultur

Sie sind laut, trinken Alkohol und mit ihren Bierbikes blockieren sie die Straße – Berlin hat nur noch wenig Lust auf diese Art von Tourismus und will künftig schickeres Publikum anlocken. Solches, das ins Theater geht. Der Stadt geht es dabei nicht nur um Ruhe, sondern vor allem um eines.

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Vielen ein Dorn im Auge: Bierbikes.

Quelle: imago

Berlin. Weniger Kneipengäste, mehr Kulturbesuch: Berlin will künftig schickeres Publikum anlocken. Statt immer mehr Party-Touristen soll die Werbung der Stadt gesetztere Besucher anziehen. „Die Kultur-Touristen, die Kongress-Touristen sind diejenigen, die länger in der Stadt bleiben, die hier mehr Geld ausgeben und tatsächlich die Stadt auch genießen wollen“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) am Mittwoch. „Wir werden bei dem, wie wir die Stadt vermarkten, stärker darauf achten, dass wir Qualität in den Vordergrund stellen.“

Bei der neuen Tourismusstrategie soll es um Nachhaltigkeit gehen. Touristen sollen stärker in die Bezirke außerhalb des überlaufenen Stadtkerns gelockt werden. Über konkrete Maßnahmen soll der Senat im Januar beraten. Da laut Pop aber auch die Clubkultur zur Stadt gehört, sollen Anwohner besser unterstützt werden - etwa durch mehr öffentliche Klos an Ecken, die bei Partytouristen gefragt sind.

Der Senat prüfe, die als Bier-Bikes bekannten Gruppen-Fahrräder mit Zapfanlage von den Straßen zu verbannen, wie auch andere Städte zuvor. „Die Bier-Bikes transportieren genau dieses Image von Berlin, das wir eigentlich nicht haben wollen“, sagte die Senatorin.

Von Christina Peters, dpa

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