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Das sind die neuen Flüchtlingswohnorte in Berlin

Asyl Das sind die neuen Flüchtlingswohnorte in Berlin

Der Berliner Senat hat bekanntgegeben, wo in Berlin neue Wohnblöcke für Flüchtlinge entstehen werden. Die Liste umfasst 25 Standorte, verteilt auf alle Stadtbezirke. Die Modulbauten bieten Platz für 12.000 Menschen und sollen später weiter als Wohnraum genutzt werden.

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Ein Kind blickt am 15.09.2015 in Berlin aus einem Fenster der Flüchtlingsunterkunft Alfred-Randt-Straße in Köpenick-Treptow.

Quelle: dpa (Archiv)

Berlin. In Berlin sollen an 25 Standorten neue Wohnungen für Flüchtlinge entstehen. „Nach einem langen und schwierigen Prozess haben wir nun eine Liste“, sagte Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) am Dienstag im Roten Rathaus.

Die neuen Berliner Standorte für Asylunterkünfte

Charlottenburg-Wilmersdorf:

-Mecklenburgische Straße 80

-am Olympiastadion

Friedrichshain-Kreuzberg:

- Alte Jakobstr. 4 mit Franz-Künstler-ätraße 10

- Reichenberger Str. 92, Ratiborstr.14c-g

Lichtenberg:

- Rheinpfalzallee 83,91,93

- Köpenicker Allee 148

Marzahn-Hellersdorf:

- Zossener Str. 156

- Murtzaner Ring 68

Mitte:

- Putbusser Str. 12

- Triftstr. 17

Neukölln:

- Töpchiner Weg 44

- Haewerer Weg 35

- Buckower Felder

Pankow:

- Rennbahnstr. 74

- Fröbelstr. 15

Reinickendorf:

- Waidmannsluster Damm 12, 14

- Rue Montesquieu 32, 33, Jean-Jaures-Straße (Citö Foch Nord - ehem. Gendarmerie)

Spandau:

- Askanierring 70-1 08A ohne 85-87A (Alexander Barracks)

- Griesinger Str. 27 + o. Nr.

Steglitz-Zehlendorf:

- Dahlemer Weg 247

- Osteweg 63

Tempelhof-Schöneberg:

- General-Pape-Str. 52

- ein weiteres Objekt (noch in Verhandlungen)

Teptow-Köpenick:

- Bohnsdorfer Weg 1 Ö9-11

- Salvador-Allende-Str. 89-91

Platz für 12.000 Menschen

Die neuen modularen Unterkünfte („MUF“) sollen Platz für insgesamt 12.000 Menschen bieten und aus abgeschlossenen Wohnungen mit eigenen Küchen bestehen.

Kosten: 400 Millionen Euro

Die Wohnblöcke in Fertigbauweise sollen jeweils etwa 16 Millionen Euro kosten - insgesamt rund 400 Millionen Euro. Trotzdem könnten die Unterbringungskosten für Flüchtlinge damit wahrscheinlich gesenkt werden, sagte Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD). Manche Flüchtlinge sind etwa noch in teuren Hostels untergebracht.

In jedem Bezirk zwei neue Standorte

Auf lange Sicht sollen die Wohnungen zudem später weitergenutzt werden können. In Berlin gibt bereits ein Dutzend solcher Modulbauten, 17 weitere entstehen derzeit. In jedem Bezirk sind nun zwei neue Standorte geplant, in Neukölln sind es drei.

In manchen Bezirken gibt es Vorbehalte, etwa gegen die Größe der Projekte.

Von Julia Kilian

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