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Berlin Diese Berliner Flüge sind vom Warnstreik betroffen
Nachrichten Berlin Diese Berliner Flüge sind vom Warnstreik betroffen
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16:14 14.01.2019
Flug gestrichen – diese Anzeige droht am Dienstag bei 110 Verbindungen in Tegel. Quelle: dpa-tmn
Berlin

Am Berliner Flughafen Tegel wird es wegen Warnstreiks an anderen Airports am Dienstag (15. Januar) wohl erneut zu Ausfällen und Verspätungen kommen. „Es handelt sich um insgesamt 110 Verbindungen, die betroffen sein könnten – insgesamt sind in Tegel am Dienstag 480 Flüge angesetzt“, sagte Daniel Tolksdorf von der Flughafengesellschaft (FBB) der MAZ auf Anfrage.

Betroffen seien Flüge von und zu den Flughäfen Frankfurt/Main (52 Verbindungen) und München (58 Verbindungen). Nach und von Frankfurt seien am Dienstag jeweils 26 Flüge angesetzt, 30 Abflüge seien von Tegel nach München geplant und 28 Ankünfte aus der bayrischen Landeshauptstadt. „Ich gehe davon aus, dass die überwiegende Zahl der betroffenen Verbindungen gestrichen wird. Das ist allerdings Sache der Fluggesellschaften“, so Tolksdorf.

Schönefeld nicht betroffen

Fluggästen riet er, sich vor der Anreise zum Flughafen bei ihrer Airline nach dem jeweiligen Flugstatus zu erkundigen. Laut Online-Flugstatus-Übersicht der FBB waren bereits am Montagnachmittag zehn Verbindungen nach und 13 von Frankfurt am Main sowie eine nach und eine von München gestrichen worden, alle durchgeführt von Lufthansa. Alle betroffenen Verbindungen sehen Sie in unserer Bildergalerie.

Am Berliner Flughafen Tegel wird es wegen Warnstreiks an anderen Airports am Dienstag (15. Januar) wohl erneut zu Ausfällen und Verspätungen kommen. Betroffen sind 110 Verbindungen Flüge von und zu den Flughäfen Frankfurt/Main und München.

Für Schönefeld werden keine Einschränkungen erwartet. Die Gewerkschaft Verdi rief das Sicherheitspersonal an acht Flughäfen - Frankfurt/Main, Hamburg, München, Hannover, Bremen, Leipzig/Halle, Dresden und Erfurt - zum Arbeitskampf auf. Davor hatte es bereits Warnstreiks in Berlin, Düsseldorf, Köln/Bonn und Stuttgart gegeben.

Hintergrund ist der Tarifstreit um höhere Löhne. Verdi fordert für die bundesweit 23.000 Beschäftigten im Bereich der Passagier-, Fracht-, Personal- und Warenkontrolle an den Flughäfen eine einheitliche Bezahlung - brutto 20 Euro pro Stunde. Die nächsten Verhandlungsrunden sind für den 23. und 24. Januar in Berlin vereinbart.

Von MAZonline/dpa

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