Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Berlin Ein Mahnmal gegen den Krieg – Aleppo-Busse jetzt in Berlin
Nachrichten Berlin Ein Mahnmal gegen den Krieg – Aleppo-Busse jetzt in Berlin
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:02 10.11.2017
Seit heute stehen die Busse für 14 Tage am Brandenburger Tor. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Als Mahnmal gegen Krieg und Terror ist am Freitag vor dem Brandenburger Tor die Bus-Skulptur des Künstlers Manaf Halbouni aufgestellt worden. Das Kunstwerk aus drei senkrecht aufgerichteten Schrottbussen stand im Frühjahr vor der Frauenkirche in Dresden, wo es für heftigen Protest sorgte - vor allem aus dem rechten Lager.

Das Werk „Monument“ des Deutsch-Syrers Manaf Halbouni soll an drei im syrischen Aleppo zum Schutz vor Heckenschützen aufgestellte Busse erinnern. Bewohner einer Straße in der vom Bürgerkrieg zerstörten Stadt hatten sich dahinter in Sicherheit gebracht.

Der Künstler Manaf Halbouni. Quelle: dpa

Das „Monument“ war im Vorfeld des Gedenkens an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg am 13. Februar vor der Frauenkirche aufgestellt worden, wo es zwei Monate lang zu sehen war. In Berlin ist das Kunstwerk Teil des 3. Berliner Herbstsalons, der vom Maxim Gorki Theater organisiert wird.

Von dpa

Berlin Polizei warnt vor neuer Droge - „Der Tod kommt krass“

Sie werden in Betonmischern zusammengemixt, tragen Namen wie „Bonzai“ oder „Spice“ und sind hochgefährlich. Die Polizei warnt vor einer neuen Drogen, die derzeit in Berlin auf den Markt drängt. Der Konsum kann tödlich sein, heißt es in dem Appell der Polizei. In der Vergangenheit gab es bereits besorgniserregende Fälle.

10.11.2017

Unbekannte haben in mehreren Straßenzügen in Neukölln sogenannte Stolpersteine geklaut. Seit 1996 gibt es diese metallischen Steine in Berlins Straßen. Von den geklauten Steinen fehlt bisher jede Spur. Jetzt ermittelt der Staatsschutz.

10.11.2017

Fremde geben sich immer wieder am Telefon als Polizeibeamte aus, zum Beispiel auch als Ermittler des Bundeskriminalamtes (BKA), und erklären, meist älteren Menschen, dass man gegen angeblich korrupte Bankmitarbeiter ermittelt. Dann bitten sie um Geld. Die Polizei hat fünf Tipps zum Schutz vor Trickbetrügern.

09.11.2017
Anzeige