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Überfall misslungen: Juwelier schießt Räuber nieder

Berlin-Reinickendorf Überfall misslungen: Juwelier schießt Räuber nieder

Ein 27 Jahre alter Mann ist beim Überfall auf ein Juweliergeschäft am Montag in Berlin schwerst verletzt worden. Es handelt sich jedoch nicht um den Verkäufer, sondern um den Eindringling, der den Juwelier ausrauben wollte. Er hatte nicht damit gerechnet, dass der Ladenbesitzer eine Waffe zieht und schießt.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Berlin. In Berlin-Reinickendorf hat ein Juwelier mehrfach auf einen mutmaßlichen Räuber geschossen und ihn schwer verletzt. Der 27-Jährige kam am Montag mit einer Schussverletzung am Oberkörper ins Krankenhaus und musste notoperiert werden, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er werde dort bewacht und sei außer Lebensgefahr. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des versuchten Raubes ermittelt.

Auch der Juwelier in Haft

Auch der 38 Jahre alte Juwelier wurde nach dem Geschehen am Montag festgenommen. Am Dienstag sollte die Staatsanwaltschaft darüber entscheiden, ob der Mann einem Haftrichter vorgeführt wird. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der mutmaßliche Räuber den Laden in der Berliner Straße am Montagnachmittag betreten haben. Die Polizei fand bei ihm später eine Schreckschusswaffe, ein Messer sowie Kleidung zum Maskieren.

Mehrere Schüsse abgefeuert

Der Geschäftsinhaber soll zu einer Schusswaffe gegriffen und damit mehrfach auf den 27-Jährigen gefeuert haben. Dieser flüchtete daraufhin in eine nahegelegene Apotheke, wo er zusammenbrach. Gegen den Juwelier wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Laut Polizei wird jetzt geprüft, ob er sich strafbar gemacht hat oder in Notwehr handelte. „Die Ermittlungen dauern an“, sagte ein Sprecher.

Ermittlungen auch gegen Vater des Juweliers

Neben dem Juwelier wird auch gegen seinen Vater wegen Strafvereitelung ermittelt. Der 58-Jährige soll die Schusswaffe nach der Tat zunächst versteckt und widersprüchliche Angaben gemacht haben.

Von MAZonline

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