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Nach Unfall: Suche nach Fahrer dauert an

Berlin-Reinickendorf Nach Unfall: Suche nach Fahrer dauert an

Der rätselhafte Unfall vom Wochenende in Berlin-Reinickendorf beschäftigt die Polizei weiter. Nach dem Unfallverursacher wird weiter gefahndet. Nur durch viel Glück hat es bei dem Unfall keine Verletzten gegeben. Ein Auto war mit hoher Geschwindigkeit über einen Gehweg gerast.

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Quelle: dpa

Berlin. Nach dem rätselhaften Unfall mit Fahrerflucht fahndet die Berliner Polizei weiter nach dem Mann hinter dem Steuer. Zwar hat sich am Wochenende der Mieter des Unfallwagens, nach dem gefahndet worden war, gestellt. Er gab in seinen Verhören laut Polizei an, nicht selbst am Steuer des Wagens gesessen zu haben. Er habe den Mietwagen an einen Mann verliehen, habe er ausgesagt. „Die Aussagen zu diesem Mann sind allerdings sehr unpräzise“, sagte eine Polizeisprecherin am Sonntag. Weder der Fahrer des zweiten in den Unfall verwickelten Wagens, noch das Mietauto selbst seien bisher gefunden worden.

Der Mieter des Wagens war am Samstag zunächst wegen des Besitzes von Rauschgift festgenommen worden, wie die Sprecherin sagte. Die Polizei hatte in der Nacht zu Samstag die Wohnung des Marokkaners in Wedding durchsucht und dabei unter anderem Kokain beschlagnahmt. Am Sonntag wurde der Mann jedoch nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt.

Ein Autofahrer war am Freitagabend im Bezirk Reinickendorf mit hoher Geschwindigkeit über einen Gehweg auf eine Gruppe Passanten zugefahren. Sieben Menschen konnten sich durch Sprünge zur Seite retten - ein gezielter Anschlag wurde zunächst nicht ausgeschlossen. Verletzt wurde niemand.

Nach Auswertung von Videomaterial aus der Nähe des Unfallorts gab die Polizei jedoch Entwarnung: Es sei kein Anschlagsversuch gewesen, erklärte sie am Samstag.

Der Vorfall hatte in Berlin sofort Erinnerungen an den Terroranschlag vor knapp einem Jahr geweckt. Dabei war ein Attentäter mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz gefahren. Zwölf Menschen kamen ums Leben.

Ermittlungen hätten ergeben, dass der Mietwagenfahrer von der Straße abgekommen sei, als er offenbar einem wendenden Auto habe ausweichen wollen, teilte die Polizei mit. Die bisherigen Ermittlungen stützten die Angaben des 35-Jährigen, sagte die Polizeisprecherin auf entsprechende Fragen. Die Personenbeschreibung der Zeugen und das Videomaterial deuteten darauf hin, dass der Fahrer des Mietwagens nicht dessen Mieter gewesen sei.

Von dpa

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