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Berlin Polizei weist Vorwürfe zurück
Nachrichten Berlin Polizei weist Vorwürfe zurück
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17:37 07.02.2018
Die Berliner Polizei weist alle Schuld von sich. Quelle: dpa
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Berlin

Im Fall des zuerst festgesetzten und dann wieder freigelassenen IS-Gefährder hat die Polizei Berlin nun Stellung bezogen. „Dies entspricht nicht den Tatsachen“, teilte sie mit.

Nach einem Bericht der RBB-„Abendschau“ ließ die Berliner Polizei Mitte Dezember einen festgenommenen Gefährder und Drogenhändler wieder laufen. Er habe an der Warschauer Brücke in Friedrichshain Drogen verkauft, als ihn Zivilfahnder vorübergehend festgenommen hätten. An dem Ort habe früher auch der Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri Drogen verkauft.

Keinerlei Verantwortung

Die Berliner Polizei weist in der Stellungnahme jegliche Verantwortung zurück: „Die ausländerrechtliche Zuständigkeit lag und liegt allein in Sachsen“, heißt es. Darüber hinaus sei „die genannte Person weder in Berlin noch in einem anderen Bundesland als Gefährder eingestuft“.

Bei Mann wollte einem Polizisten in Zivil Drogen anbieten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten acht Gramm verschiedener Betäubungsmittel und fünf Tabletten. Da er sich vor Ort nicht ausweisen konnte, wurde er mit zur Dienststelle genommen. Wegen der geringen Menge an Rauschgift, ist kein Haftbefehl zu erwarten, begründet die Polizei. „Zudem lägen weder ein Haftbeschluss noch Fahndungen zur Festnahme der Person durch die sächsischen Behörden vor“, so die Berliner Beamten.

Von MAZonline

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