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Polizeipräsident schließt externen Ermittler aus

Berlin Polizeipräsident schließt externen Ermittler aus

In der Berliner Polizei sollen Polizeianwärter Kontakt zu kriminellen Clans haben. Eine Ermittlung durch auswärtige Ermittler hält der Polizeipräsident jedoch für unnötig. Dass es zu mehr Vorkommnissen komme, überrascht ihn nicht.

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Polizeipräsident Klaus Kandt und seine Stellvertreterin, Margarete Koppers.

Quelle: dpa

Berlin. Der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt hat eine Untersuchung durch externe Ermittler zu den möglichen Missständen an der Berliner Polizeiakademie ausgeschlossen. „Kann ich mir nicht vorstellen“, sagte er am Montagabend der rbb-„Abendschau“. „Ich wüsste auch nicht warum.“ Man müsse die Situation differenziert betrachten, forderte Kandt. Die Ausbildung sei umgestellt worden, es gebe deutlich erhöhte Schülerzahlen und eine Veränderung in der Struktur der Auszubildenden. Dass es mehr Vorkommnisse gebe, überrasche ihn insbesondere mit Blick auf die Schülerzahlen nicht.

Viele Gerüchte im Umlauf

Kandt betonte aber auch: „Es gibt ein paar einzelne Vorgänge – und jede Menge Gerüchte. Die Unterwanderung der Organisierte Kriminalität in die Polizei – das habe ich so oft gehört, aber ich kenne keinen einzigen Beleg dafür.“ Geprüft werde ein Fall, indem ein Polizeischüler Kontakte zu einer Rockergruppe haben soll. Für diesen jungen Mann sehe es nicht so gut aus, sagte Kandt und bezog sich auf eine Aussage seiner Stellvertreterin Margarete Koppers.

Kandt schließt Clans aus

Eine Unterwanderung seiner Behörde durch kriminelle Clans sei ausgeschlossen, hatte Kandt vergangene Woche bereits in einer von der Opposition durchgesetzten Sondersitzung des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus betont. Hintergrund sind Vorwürfe, wonach an der Ausbildungsstätte für den mittleren Dienst Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse aufgefallen seien. Die Vorwürfe landeten über Umwege oder anonym bei der Polizeispitze.

Von MAZonline

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