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Berlin Preis für Reportage über Teenie-Mutter
Nachrichten Berlin Preis für Reportage über Teenie-Mutter
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09:32 15.11.2017
Ausgezeichnet: Irène Bluche. Quelle: RBB/Gregor Baron
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Berlin

Die Reporterin Irène Bluche (RBB Kulturradio) ist mit dem Journalistenpreis „Der lange Atem“ ausgezeichnet worden. Der Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) ehrte Bluche mit dem ersten Preis für eine Reihe von jährlichen über die Teenager-Mutter Mandy aus Berlin-Hellersdorf und ihren Sohn Jonny.

Der zweite Preis ging an Kai Biermann („Zeit Online“) für seine langjährige Berichterstattung über den NSA-Untersuchungsausschuss. Mit dem dritten Preis würdigte die Jury die Arbeit von Klaus Hillenbrand („taz“), der späte Ermittlungen gegen NS-Verbrecher begleitet.

Der JVBB verleiht den mit insgesamt 6000 Euro dotierten Preis an in Berlin-Brandenburg arbeitende Journalisten, die „Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit“ gezeigt haben. Die Verleihung fand in der Berliner Akademie der Künste am Pariser Platz statt.

Von MAZonline/dpa

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