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Berlin So denken „Pussy Riot“ über Russland
Nachrichten Berlin So denken „Pussy Riot“ über Russland
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16:20 11.01.2018
Pussy Riot in Berlin. Quelle: André Bauer
Berlin

Pussy Riot, das russische Frauen-Protest-Kollektiv, wurde mit staatskritischen Guerilla-Aktionen berühmt. Mit dem Theaterstück „Riot Days“ protestiert die Gruppe einmal mehr gegen das Putin-Regime. Wir sprachen mit dem Pussy-Riot-Mitglied Mascha Alechina in Berlin, wo das Theaterstück am 14. Januar zu sehen ist, über die Wahlfreiheit in einem autoritärem Land und über ihre Vorstellung von einem idealen Russland.

Pussy Riot-Mitglied Mascha Alechina wurde 2012 nach einem „Punk-Gebet“ der Band in einer Moskauer Kathedrale festgenommen und später zu zwei Jahren Lagerhaft verurteilt. In dem jüngst erschienenen Buch „Tage des Aufstands“, das als Vorlage für das Theaterstück „Riot Days“ dient, berichtet sie über ihre Gefängniszeit und ihren Kampf gegen Polizeigewalt und für Menschenrechte hinter Gittern.

Info: Performance „Riot Days“, Sonntag, 14. Januar, 20 Uhr im SO36 in Berlin, Karten für 27,10 Euro.

Von André Bauer

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