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Weniger Gewalt bei Fußballspielen

Berlins Innensenator Weniger Gewalt bei Fußballspielen

Gewalttätige Zwischenfälle bei Fußballspielen sind keine Seltenheit. Noch immer schmälern Ausschreitungen ereignisreiche Familientage in Stadien. Die Anzahl solcher Zwischenfälle ist in der Hauptstadt jetzt zurückgegangen, das gab Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) bekannt.

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Eintracht Frankfurt-Fans am Olympia-Stadion beim Spiel gegen Hertha BSC am 25. Februar.

Quelle: dpa

Berlin. Die Zahl gewalttätiger Zwischenfälle am Rande von Fußballspielen in Berlin ist zurückgegangen. „Nur 1,1 Prozent aller Spiele, die wir im vergangenen Jahr in Berlin hatten, waren mit gewaltsamen Ausschreitungen verbunden“, berichtete Innensenator Andreas Geisel (SPD) am Montag vor dem Innenausschuss. Anlass war eine Anhörung zu den massiven Ausschreitungen vor einem Bundesligaspiel im Berliner Olympiastadion am 25. Februar zwischen Hertha BSC und Eintracht Frankfurt.

Niedrigster Wert seit der Saison 2013/14

Von 181 Fußballspielen der Saison 2016/17 seien über hundert störungsfrei verlaufen, bei 34 habe es nennenswerte Vorkommnisse gegeben. 79 Menschen wurden verletzt, darunter 27 Einsatzkräfte. „Das ist der niedrigste Wert seit der Saison 2013/14, die Zahl hat sich halbiert“, sagte Geisel. Ursache des Rückgangs sei der starke Einsatz von Polizeikräften.

In der vergangenen Saison kamen rund 17 500 Polizisten bei sportlichen Großveranstaltungen auf über 116 000 Einsatzstunden - sechs Prozent mehr als in der Vorsaison.

Von MAZonline/dpa

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