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Berlin Weniger Hubschrauber-Einsätze in der Region
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13:38 27.03.2018
Rettungshubschrauber wurden weniger eingesetzt (Genrefoto). Quelle: Julian Stähle
Angermünde/Bad Saarow

Die Brandenburger Hubschrauber der DRF Luftrettung sind im vergangenen Jahr zu etwas weniger Einsätzen geflogen als 2016. Die Zahl ging von knapp 2660 auf rund 2600 zurück, wie die gemeinnützige Gesellschaft am Dienstag in Filderstadt mitteilte.

Rettungshubschrauber bundesweit mehr im Einsatz

Der Hubschrauber „Christoph 64“ am Standort Angermünde war demnach knapp 1290-mal in der Luft (2016: knapp 1310), „Christoph 49“ in Bad Saarow fast 132- mal (2016: fast 1350). Bundesweit stieg die Zahl der Rettungseinsätze etwas an – auf gut 36 280 (2016: fast 35 850). Die häufigsten Gründe für eine Hubschrauber-Alarmierung waren laut DRF Luftrettung im vergangenen Jahr Unfälle, akute Herzerkrankungen und Schlaganfälle.

Weniger Hubschrauber-Einsätze auch in Berlin

Die beiden Berliner Rettungshubschrauber sind im vergangenen Jahr insgesamt 4430-mal im Einsatz gewesen. Der rot-weiße Hubschrauber „Christoph Berlin“ der DRF Luftrettung war allerdings mit 1099 Einsätzen deutlich seltener am Himmel zu sehen als „Christoph 31“, der gelbe Hubschrauber des ADAC. Er flog 3331 Einsätze. Das sei weltweiter Rekord, sagte ein Sprecher des ADAC.

„Christoph Berlin“ ist auf dem Unfallkrankenhaus Berlin stationiert und ist 24 Stunden täglich einsatzfähig. „Christoph 31“ ist von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang im Einsatz und in der Regel am Campus Benjamin Franklin der Charité stationiert.

Von MAZonline

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