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Berlin Berliner ziehen um: der Speckgürtel wächst
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11:02 08.03.2018
Baustelle zum Neubau einer Mehrfamilienhaus-Wohnanlage in Teltow. Quelle: euroluftbild.de/Robert Grahn
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Berlin

Weil zahlreiche Hauptstädter wegen steigender Mieten über die Landesgrenze ziehen, entstehen dort zunehmend Mehr- statt Einfamilienhäuser. Die Folge: Berlins Speckgürtel wird immer städtischer.

Das geht aus dem neuen Wohnungsmarktbericht der Investitionsbank Berlin (IBB) hervor. In den 50 Umlandgemeinden wuchs demnach die Einwohnerzahl von 2012 bis 2016 um 5,6 Prozent und damit fast genauso stark wie in Berlin (5,9 Prozent).

Berliner Stadtrand wird attraktiver

Rund 27 000 neue Wohnungen wurden im selben Zeitraum im Speckgürtel gebaut, Schwerpunkte waren Potsdam, Falkensee, Königs Wusterhausen und Teltow. Weitere 15 000 Wohnungen sind genehmigt, aber noch nicht fertig. Überdies gebe es Flächen für weitere 65 000 Wohnungen, zitierten die Autoren aus Analysen mit Blick auf Potsdam, Schönefeld, Falkensee und Bernau.

Bedarf an besserer Infrastruktur

Die Verkehrsverbindungen und die soziale Infrastruktur im Umland müssten zügig ausgebaut werden, heißt es in dem Bericht. „Denn mit guter Erreichbarkeit und räumlicher Versorgung steht und fällt die Chance auf einen funktionierenden gemeinsamen Wohnungsmarkt.“

Von MAZonline

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