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Nachrichten Das beschwerliche Leben nach der Katastrophe

Das beschwerliche Leben nach der Katastrophe

Es war eines der folgenreichsten Erbeben der Geschichte. Der Tsunami an Weihnachten 2004 sorgte für gigantische Überschwemmungen an den Küsten etwa von Indonesien, Thailand und Indien. Quelle: ap
230 000 Menschen starben. Die meisten Hotels in den Ferienregionen stehen heute wieder, oft höher und in weiterer Entfernung zum Strand. Ein neues Frühwarnsystem soll Badegäste schützen. Quelle: dpa
Auf der Insel Phi Phi in Thailand kamen Tausende ums Leben - heute sind viele der Häuser wieder aufgebaut. Quelle: DPA
Etwa 1800 Menschen tötete der Hurrikan „Katrina“ 2005 an der US-Golfküste, die meisten starben in New Orleans. Als die maroden Deiche der 400 000-Einwohner-Metropole brachen, wurden 80 Prozent der Stadt überschwemmt. Die Stadt steht heute wieder, hat aber 100 000 Einwohner weniger. Manche behaupten, sie hätte sich neu erfunde. New Orleans ist beliebt bei Investoren und Touristen. Quelle: dpa
Im Mai 2008 riss der Zyklon „Nargis“ nach offiziellen Angaben 80 000 Menschen in den Tod. Die damals regierende Militärjunta lehnte wochenlang internationale Hilfe ab. Bis heute wirkt die Angst vor der nächsten Katastrophe. So sind mehr als 100 000 der geflohenen Irrawaddy-Delta-Bewohner dauerhaft in umliegende Regionen gezogen. Quelle: dpa
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