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Nachrichten Fotostrecke: Kenia will Hunderttausende Flüchtlinge loswerden

Fotostrecke: Kenia will Hunderttausende Flüchtlinge loswerden

Das kenianische Innenministerium hatte die Schließung von den zwei Flüchtlingslagern in Kakuma und Dadaab «aus Sicherheitsgründen angekündigt». Die Regierung befürchtet, dass die somalische Terrormiliz Al-Shabaab in den Lagern Kämpfer rekrutiere.

Quelle: Dominic Nahr

Kinder im Flüchtlingslager 1 in Kakuma in Kenia. Insgesamt gibt es vier solcher Lager in Kakuma. Foto: Dominic Nahr

Schüler werden in der «Mogadisho» Schule im Flüchtlingslager in Kakuma unterrichtet. Die 6- bis 13-jährigen Schüler haben ihre Wurzeln in Kenias Nachbarländern Somalia, Südsudan, Burundi, Ruanda, Kongo und anderen Krisenstaaten Ostafrikas.

Quelle: Dominic Nahr

Unter den Flüchtlingen in den kenianischen Camps brach Panik aus, als die Regierung bekannt gab, dass die Flüchtlingscamp geschlossen werden sollen. Sie haben nicht viel zum Leben, aber in den Flüchtlingslagern sind sie immerhin sicher und die Kinder können zur Schule gehen.

Quelle: Dominic Nahr

Insgesamt leben in Kenia nach Angaben der UN mehr als 600 000 Flüchtlinge - zumeist Somalier. Für sie bedeutet die Rückkehr in die Länder, aus denen sie kommen (Somalia, Südsudan, Burundi, Ruanda, Kongo), dass sie mit der ständigen Angst vor dem Tod leben müssen.

Quelle: Dai Kurokawa/Archiv
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