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Angehörige der Germanwings-Opfer trauern in den Alpen

Luftverkehr Angehörige der Germanwings-Opfer trauern in den Alpen

Mehrere hundert Angehörige der Opfer der Germanwings-Katastrophe haben in den französischen Alpen um die Toten getrauert. "Wir sind auch hier, um Abschied zu nehmen", sagte ein Geistlicher bei der Gedenkfeier im kleinen Ort Le Vernet in der Nähe der Absturzstelle.

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Angehörige der Opfer der Germanwings-Katastrophe trauern in den französischen Alpen um die Toten.

Quelle: Arnold Jerocki

Le Vernet. Anschließend wollten die Hinterbliebenen sich zur Andacht auf dem Friedhof zurückziehen. Dort wurde ein Gemeinschaftsgrab für die sterblichen Überreste angelegt, die sich nicht mehr einzelnen Opfern zuordnen ließen.

Der Germanwings-Flug 4U9525 zerschellte am 24. März auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in einem Berg. Die Ermittler halten es für erwiesen, dass der Copilot die Maschine absichtlich auf Crashkurs steuerte.

dpa

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150 Menschen starben beim Absturz der Germanwings-Maschine in den Alpen. Auch die Familie des Copiloten trauert seither. In ihrem Namen ist eine Zeitungsannonce erschienen.

Gut ein Jahr nach der Germanwings-Katastrophe ist eine Zeitungsanzeige im Namen der Familie des Copiloten veröffentlicht worden. In der Todes- und Danksagungs-Anzeige in der Samstagausgabe der "Westerwälder Zeitung" ist ein Bild von Andreas Lubitz zu sehen - er hatte das Flugzeug am 24. März 2015 absichtlich in einen Felsen in den Alpen gesteuert.

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