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Berlin: Vierlinge von 65-Jähriger zu Hause

Deutschlands älteste Mutter Berlin: Vierlinge von 65-Jähriger zu Hause

Neeta, Dries, Bence und Fjonn haben sich ins Leben gekämpft: Drei Monate nach ihrer Geburt sind die Vierlinge der 65-jährigen Berlinerin Annegret R. aus der Klinik entlassen worden. Die Babys seien jetzt zu Hause, teilte die Berliner Charité am Donnerstag mit.

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Hier mit ihrer Tochter Lelia: Die 65-jährige Berliner Vierlingsmutter durfte ihre Babys nach Hause bringen.

Quelle: Patrick Lux/Archiv

Berlin. Drei Monate nach ihrer Geburt sind die Vierlinge der 65-jährigen Berlinerin Annegret R. aus der Klinik entlassen worden. Die Babys seien jetzt zu Hause, teilte die Berliner Charité am Donnerstag mit. "Wenn extrem unreife Frühgeborene sich dem eigentlichen Entbindungstermin nähern, ist die ‎Zeit für den Abschied aus dem Krankenhaus gekommen", sagte ‎der Direktor der Klinik für Neonatologie‎, Prof. Dr. Christoph Bührer.

 Seit ihrer Geburt in der 26. ‎Schwangerschaftswoche wurden das Mädchen und die drei Jungen auf der Neugeborenen-‎Intensivstation betreut.‎ Sie waren 14 Wochen zu früh per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. Inzwischen wiegen Neeta, Dries, Bence und Fjonn allesamt mehr als 2,5 Kilo.

Die Schwangerschaft hatte im April bundesweit Aufsehen erregt. Mediziner kritisierten sie als riskant - für Mutter und Kinder. Die pensionierte Lehrerin Annegret R. hatte sich in der Ukraine aus Eizell- und Samenspenden im Labor gezeugte Embryonen einpflanzen lassen. Sie ist nun Mutter von 17 Kindern.

dpa

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