Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 8 ° Sprühregen

Navigation:
Bewährung für "Mumien-Räuber"

Prozesse Bewährung für "Mumien-Räuber"

Weil er sich bei Banküberfällen Mullbinden um den Kopf wickelte, wurde er "Mumien-Räuber" getauft - jetzt ist der 33-Jährige in Dortmund zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Voriger Artikel
Sommer 2016: "Es hätte besser sein können"
Nächster Artikel
Mann stirbt nach Wespenstichen

Der 33-Jährige soll seinen Kopf mit Mullbinden umwickelt und zwei Banken überfallen haben. Dabei wurden 8500 Euro erbeutet.

Quelle: Marcel Kusch

Dortmund. Die Richter ließen am Dienstag in ihrem Urteil keine Zweifel an seiner Schuld erkennen.

Der Dortmunder hatte im Dezember 2014 und August 2015 zwei Banken überfallen. Um nicht erkannt zu werden, hatte er sich dabei den Kopf mit Mullbinden umwickelt oder mit Pflasterstreifen beklebt.

Der Angeklagte gestand die Taten im Prozess und bot den betroffenen Bankmitarbeitern die Zahlung von Schmerzensgeld an. Hintergrund der Überfälle war eine Lebenslüge: Der in Wirklichkeit mittellose Mann hatte seinen Eltern vorgegaukelt, sein Leben selbst finanzieren zu können.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Buntes

Sollte Rauchen im Auto verboten werden, wenn Kinder dabei sind?

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-161210-99-491616_large_4_3.jpg
Fotostrecke: Bayern nach Leipzig-Patzer wieder vorn