Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 13 ° wolkig

Navigation:
Bundeswehr-Standorte sollen bei Pokémon Go gelöscht werden

Verteidigung Bundeswehr-Standorte sollen bei Pokémon Go gelöscht werden

Die Bundesregierung will im Smartphone-Spiel Pokémon Go wegen Sicherheitsbedenken die Standorte der Bundeswehr inklusive Übungsplätzen und Schießanlagen löschen lassen.

Voriger Artikel
Lehrer verliert Abiklausuren in der S-Bahn
Nächster Artikel
Katze überlebt 16 Tage unter Trümmern

Pokémon Go soll seine Fans künftig nicht mehr auf Truppenübungsplätze locken.

Quelle: Patrick Seeger

Berlin. "Derzeit laufen Gespräche mit dem Spielebetreiber", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Die Regierung fürchtet, dass Monsterjäger sich in Gefahr bringen. Bereits Ende Juli war ein internes Papier durch die "Süddeutsche Zeitung" bekanntgeworden, in dem es hieß, das Spiel berühre "die Sicherheitsinteressen der Bundeswehr" unmittelbar. Damals hieß es auch, die Bundeswehr sei mit den Entwicklern des Spiels in Kontakt.

Seit Wochen sorgt das Smartphone-Spiel für Furore. An realen Orten können Nutzer Monster sammeln, dabei wird auch die Handykamera benötigt. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen. In Niedersachsen etwa waren drei Zocker auf einen Truppenübungsplatz gelaufen, als dort mit scharfer Munition geschossen wurde.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Buntes

Erwarten Sie, dass sich nach Einführung der einheitlichen Postleitzahl in der Gemeinde Gumtow die Qualität der Zustellung verbessert?

4db4388e-b287-11e7-b2bc-1ed82c2171d1
Kate, die mit dem Bär tanzt

Wochenlang plagte die Herzogin eine schlimme Schwangerschaftsübelkeit. Doch das scheint überwunden. Gestern traf sie bei einem Charity-Termin auf den Paddington-Bär und wagte sogar ein Tänzchen.