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Entwarnung nach Amok-Warnung an Universität Nürnberg

Kriminalität Entwarnung nach Amok-Warnung an Universität Nürnberg

Große Aufregung an der Uni Nürnberg: In einem anonymen Brief wird vor einem möglichen Amoklauf gewarnt. Die Polizei räumt und durchsucht das Gebäude. Hinweise auf den Verfasser gibt es bisher noch nicht.

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Schwer bewaffneter Polizist auf dem Gelände der Universität Erlangen-Nürnberg. Foto: Daniel Karmann

Nürnberg. Wegen einer anonymen Amok-Warnung ist ein Gebäude der Universität Erlangen-Nürnberg geräumt und durchsucht worden - Hinweise auf eine konkrete Gefahr fand die Polizei allerdings nicht.

Einsatzkräfte hätten das Gebäude am Vormittag durchsucht und nichts Verdächtiges entdeckt, sagte ein Polizeisprecher nach dem Großeinsatz am Vormittag. Zum Abschluss des Einsatzes sollten Hundeführer die Uni nochmals absuchen.

Mehr als 1000 Dozenten und Studenten mussten das Vorlesungsgebäude des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften zuvor verlassen. Der Einsatz sei geordnet und ruhig abgelaufen, sagte der Polizeisprecher. Taschen und Personen wurden kontrolliert. Per Kurznachrichtendienst Twitter hatte die Universität auf den Einsatz aufmerksam gemacht und die Studenten gebeten, Ruhe zu bewahren.

Grund für die Aktion, an der sich auch Spezialisten des SEK beteiligten, war ein anonymes Schreiben, das bei der Polizei eingegangen und auch an dem Gebäude aufgehängt worden war. Wie eine Sprecherin der Hochschule sagte, fielen der Lehrbetrieb und geplante Prüfungen am Freitag aus. Am Samstag soll der Hochschulbetrieb wieder aufgenommen werden.

dpa

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