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Ermittlungen zu Chlorgas-Austritt in Hildener Schwimmbad

Notfälle Ermittlungen zu Chlorgas-Austritt in Hildener Schwimmbad

Sonntagnachmittag im Schwimmbad: Plötzlich tritt Chlorgas aus, Kinder husten. Die Feuerwehr räumt das Bad, einige der jungen Badegäste kommen ins Krankenhaus.

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Viele Badegäste hatten Hustenanfälle.

Quelle: David Young

Hilden. Nach dem Austritt von Chlorgas in einem Schwimmbad in Hilden bei Düsseldorf mit 17 Verletzten vermutet die Feuerwehr einen Fehler bei Reinigungsarbeiten.

Es habe eine chemische Reaktion gegeben, nachdem bei "Reinigungsarbeiten versehentlich Stoffe zusammen geführt" worden seien, teilte die Kreispolizeibehörde Mettmann mit. Die entstandenen Dämpfe hätten sich durch die Lüftungsanlage im Bad verbreitet. Die Ermittlungen zu der Ursache des Gasaustrittes werden fortgesetzt.

Bei dem Chlorgas-Austritt am späten Sonntagnachmittag wurden 17 Menschen verletzt, darunter sind 14 Kinder. Zwei Erwachsene und sieben Kinder kamen mit Atemwegsbeschwerden vorsorglich in ein Krankenhaus. Ob sie ambulant oder stationär behandelt wurden, konnten Feuerwehr und Polizei am Montagmorgen noch nicht sagen. Die Feuerwehr hatte das Schwimmbad mit etwa 500 Badegästen evakuiert.

dpa

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