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Krankheitswelle: MittelrheinBahn weiter in Personalnot

Verkehr Krankheitswelle: MittelrheinBahn weiter in Personalnot

Weil zu viele Zugführer krank sind, hat die MittelrheinBahn am Wochenende mehrere Verbindungen zwischen Bingen und Köln gestrichen. Es sei nicht gelungen, kurzfristig die Schichten zu besetzen, begründete ein Sprecher des Unternehmens die Entscheidung.

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Weil zu viele Zugführer krank sind, hat die MittelrheinBahn am Wochenende mehrere Verbindungen zwischen Bingen und Köln gestrichen.

Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv

Koblenz. Betroffen waren am Samstag fünf Regionalzüge der Linien 26 und 32. Am Sonntag wurden zehn Verbindungen abgesagt. Am Montag sollte sich die Situation den Angaben zufolge wieder normalisieren.

Auf einigen der betroffenen Strecken wurden Busse eingesetzt - Reisende mussten aber mit Verspätungen rechnen. Die MittelrheinBahn wird von dem privaten Betreiber trans regio Deutsche Regionalbahn GmbH geleitet.

Erst im Sommer waren am Hauptbahnhof in Mainz wochenlang Regional- und Fernzüge des Konkurrenten Deutsche Bahn ausgefallen, weil Fahrdienstleiter gefehlt hatten. Daraufhin hatte das Unternehmen angekündigt, im kommenden Jahr 1700 Mitarbeiter zusätzlich einzustellen.

dpa

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