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So verprasst man 34 Millionen Euro

Berliner knackt Lotto-Jackpot So verprasst man 34 Millionen Euro

Da hat man den Jackpot geknackt, hat 34 Millionen Euro auf dem Konto und dann? Wohin mit dem ganzen Geld? Aufs Sparbuch? Einfach verprassen? Hier ein paar Vorschläge, mit denen man das Geld schnell wieder los ist - nachdem man ein paar Jahre königlich im Adlon gewohnt oder sich einen Fußball-Star gegönnt hat.

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Quelle: dpa

Berlin. Knapp 34 Millionen hat ein Berliner im Lotto gewonnen. Er knackte den Jackpot beim deutschen Lotto 6 aus 49. Was man damit alles machen könnte:

  • Ist der Gewinner ein Kunstliebhaber, könnte er sich beinahe Gustav Klimts Bildnis "Gertrud Löw" zulegen. Das wurde im Juni beim Auktionshaus Sotheby's in London für rund 34,8 Millionen Euro versteigert.
  • Ist der Gewinner spendabel, kann er jedem Einwohner Marokkos einen Euro schenken. Das Land hat gut 33 Millionen Einwohner, dann wäre sogar noch etwas übrig. Würde er das Geld unter den Brandenburgern verteilen , bekäme übrigens jeder knapp 14 Euro.
  • Vielleicht hat der Gewinner auch Interesse an einem eigenen Fußballer: Der türkische Fußball-Star Arda Turan wechselt für 34 Millionen Euro zum spanischen Fußball-Meister und Champions-League-Sieger FC Barcelona.
  • Sogar 2x könnte er sich die gesamte Zweitliga-Mannschaft von 1. FC Union Berlin leisten. Fast 34 x sogar den Regionaligisten SV Babelsberg 03 . Bei Hertha BSC müsste man die Mannschaft teilen. Laut transfermarkt.de hat diese nämlich momentan einen Marktwert von rund 63 Millionen Euro.
  • Lust auf königliches Wohnen? Für gut sechs Jahre könnte sich der Gewinner in der Royal Suite des Berliner Hotels Adlon einmieten. Die kostet 15.000 Euro pro Nacht. Die britische Königin Elizabeth II. soll dort bei ihrem Staatsbesuch geschlafen haben. Inklusive ist ein 24-Stunden-Butler.
  • Ist der Gewinner ein Zugliebhaber, muss er leider noch ein bisschen sparen. Den Hochgeschwindigkeitszug ICE 3 gibt es erst ab 40 Millionen Euro.
  • In Potsdam hätte man dem Landtag die Knobelsdorff-Fassade (20 Millionen) bezahlen, das Fortunaportal (7 Millionen) finanzieren und die letzte Sanierung der Friedrich-Ebert-Straße (rund 7 Millionen Euro) stemmen können.
  • Einfach verprassen

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