Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 6 ° Regen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Mafia-Großrazzia: Geschäfte mit Flüchtlingsunterkünften

Kriminalität Mafia-Großrazzia: Geschäfte mit Flüchtlingsunterkünften

Neue Mafia-Ermittlungen im großen Stil erschüttern die italienische Hauptstadt Rom. Im Zuge einer Razzia wurde dort und in anderen Provinzen die Festnahme von 44 Menschen angeordnet, wie die Polizei mitteilte.

Voriger Artikel
Senioren gehen auf die Barrikaden
Nächster Artikel
Südkorea meldet nach Mers-Ausbruch dritten Todesfall

Die Festgenommenen sollen unter anderem illegale Geschäfte mit Flüchtlingsunterkünften und öffentlichen Geldern gemacht haben. Foto: Franco Lannino/Archiv

Rom. Unter anderem sollen sie illegale Geschäfte mit Flüchtlingsunterkünften und öffentlichen Geldern gemacht haben. Sie werden der Korruption und des Betrugs beschuldigt. Gegen mehr als 20 Menschen laufen zudem Ermittlungen.

Vergangenes Jahr hatte ein Mafia-Skandal Rom erschüttert, bei dem bereits Dutzende Verdächtige festgenommen worden waren. Heraus kam, dass die Mafia längst in der Hauptstadt Fuß gefasst hatte und mit Politikern, Verwaltung und Unternehmern unter einer Decke steckte. Die Ermittlungen drehten sich vor allem um den römischen Mafiaboss und ehemaligen neofaschistischen Terroristen Massimo Carminati. Der sitzt seitdem im Gefängnis.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Buntes

Sollte der Flughafen Tegel auch nach Eröffnung des BER offen bleiben?

2640b58a-0fb1-11e7-8c50-e899ff173c76
Sabotage? Brand in Munitionslager in Ukraine

Ein gewaltiges Munitionslager in der Ukraine nahe der russischen Grenze ist offenbar durch einen Sabotageakt in Brand geraten. 20.000 Menschen sind auf der Flucht.