Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 17 ° Regenschauer

Navigation:
Obama bezeichnet Fluten in Texas als "schweres Desaster"

Wetter Obama bezeichnet Fluten in Texas als "schweres Desaster"

Die Überschwemmungen nach den schweren Unwettern im US-Südstaat Texas haben nach Einschätzung von Präsident Barack Obama ein katastrophales Ausmaß erreicht.

Voriger Artikel
"Silk Road"-Gründer Ulbricht zu lebenslanger Haft verurteilt
Nächster Artikel
Sekunden-Tornado trifft oberpfälzische Kleinstadt

Meterhoch überschwemmte Straßen, zerstörte Autos und Häuser: Im Süden der USA und in Mexiko haben Unwetter schwere Schäden verursacht. Foto: Stephen Spillman

Houston. "Ein schweres Desaster existiert im Staat Texas", teilte Obama in der Nacht zum Samstag mit und ordnete an, örtliche Behörden mit Bundesmitteln zu unterstützen.

Das Geld soll unter anderem für Notunterkünfte, Reparaturarbeiten sowie günstige Kredite für Menschen eingesetzt werden, deren Besitz nicht versichert ist. Es seien bereits Mitarbeiter der Katastrophenschutzbehörde FEMA in der Region.

Texas wird seit mehr als drei Wochen von schweren Stürmen, Tornados, starken Winden und Sturzfluten geplagt. Dabei kamen CNN zufolge in Texas und im Nachbarstaat Oklahoma mindestens 28 Menschen ums Leben. Im südlich benachbarten Mexiko waren in den vergangenen Tagen mindestens 14 Menschen durch Unwetter gestorben. Damit steigt die Zahl der Toten auf mindestens 42. Auch für Samstag sagte der Nationale Wetterdienst Stürme, Hagel und teils schwere Regenfälle voraus und warnte vor Sturzfluten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Buntes

Welcher Brandenburg-Spruch ist Ihr Favorit?

99ae04b2-5824-11e7-bd70-d172c4288bd7
Die Taten der „Manson Family“

Die hippieähnliche Struktur der Sekte wurde von Charles Manson autoritär geführt. Er versuchte, neue Mitglieder mithilfe von Drogen und Gruppensex an die Organisation zu binden.