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Rohrbruch bei Ahrensfelde legt Berlin trocken

Tausende Haushalte ohne Wasser Rohrbruch bei Ahrensfelde legt Berlin trocken

Ein Rohrbruch bei Ahrensfelde hatte in der Nacht von Montag auf Dienstag Auswirkungen auf tausende Berliner. Viele, viele Tausend Kubikmeter Wasser traten nach einem Wasserrohrbruch aus und schnitten einige Stadtteile der Bundeshauptstadt von der Wasserversorgung ab.

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Die Versorgung war zwischen 23.30 und 3.30 Uhr unterbrochen.

Quelle: Michael Kappeler

Berlin. Mehrere Tausend Haushalte sind nach einem Rohrbruch im Nordosten Berlins die Nacht über ohne Wasser gewesen. Unter einem Acker zwischen den Stadtteilen Malchow und Karow sowie Ahrensfelde (Barnim) in Brandenburg war eine Leitung mit einem Innendurchmesser von einem Meter geborsten.

Die Versorgung in Pankow, Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Lichtenberg, Marzahn und Hellersdorf war zwischen 23.30 und 3.30 Uhr in Teilen unterbrochen. Die Wasserbetriebe drehten die Leitung vor Ort zu und stellten die Versorgung wieder her. Die Ursache für den Rohrbruch war zunächst unklar.

 Das ausgeflossene Wasser konnte über ein Grabensystem in Blankenburg in die Panke abfließen, wie Stephan Natz, Sprecher der Berliner Wasserbetriebe, am Morgen sagte. Wie viel Wasser ausgetreten ist, konnte der Sprecher nicht sagen: "Das dürften viele, viele Tausend Kubikmeter sein."

dpa

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