Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Russland will mehr Weltraumtouristen auf die ISS schicken

Raumfahrt Russland will mehr Weltraumtouristen auf die ISS schicken

Russland erwägt ein größeres Angebot für Touristen auf der Internationalen Raumstation ISS. In den kommenden 10 bis 15 Jahren werde es auf dem Außenposten der Menschheit ernsthafte Veränderungen geben, sagte der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Igor Komarow.

Voriger Artikel
Tonnenschweres Fahrzeug erschlägt zwei Bauarbeiter
Nächster Artikel
Jeder dritte Deutsche träumt von Sex im Freien

Wird die ISS zur Top-Destination?

Quelle: NASA

Moskau. "Wenn es eine Nachfrage gibt, könnten auch eigene Segmente für Touristen geschaffen werden", sagte er dem TV-Sender RT. Als weitere künftige Aufgabe der ISS-Besatzung sieht Komarow unter anderem die Wartung und Montage von Raumschiffen.

Eigentlich soll die ISS 2024 ihren Betrieb einstellen. Zuletzt hatte Russland angekündigt, gemeinsam mit anderen Raumfahrtnationen ein neues Forschungslabor im Erdorbit entwickeln zu wollen.

Für die kommenden 50 Jahre bestätigte Komarow hochgesteckte Ziele der russischen Raumfahrt. "Ich denke, Russland wird Stationen in den Umlaufbahnen des Mars und des Mondes sowie eine Basis auf dem Mond gründen", sagte er. Die Mond-Pläne würden bereits mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und der US-Agentur Nasa besprochen.

Künftige Mondflüge will Russland von seinem neuen Kosmodrom Wostotschny aus starten. Die erste unbemannte Rakete soll am 27. April im fernen Osten des Riesenreiches mit Satelliten ins All fliegen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Buntes

Welcher Brandenburg-Spruch ist Ihr Favorit?

7b093c1e-5b37-11e7-b9df-648b83c336d2
Hier haben die Polizisten gefeiert

Sie langweilten sich in einem Containerdorf vor dem G-20-Einsatz. Dann eskalierte die Situation bei drei Berliner Hundertschaften. Sie wurden nun nach Hause geschickt. Die Polizei bestätigt die pikanten Vorwürfe. Stationiert waren die Polizisten in einer ehemaligen Flüchtlingsunterkunft in Bad Segeberg.