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Verwaltungsgericht verhandelt über Tantra-Massagen

Prozesse Verwaltungsgericht verhandelt über Tantra-Massagen

Schlüpfriger Fall für das Stuttgarter Verwaltungsgericht: Die Richter versuchen seit Mittwoch die Frage zu klären, ob Tantra-Massagen ein sexuelles Vergnügen und damit vergnügungssteuerpflichtig sind.

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Die Tantra-Massage ist eine "sinnliche Reise" für den Körper - mit Federn, Seidentüchern, Fellen, Duftölen und heißen Steinen.

Quelle: Nestor Bachmann

Stuttgart. Eine Anbieterin der Ganzkörpermassagen hat gegen die von der Stadt festgesetzten Steuern geklagt, wie sie Bordelle oder Swingerclubs zu zahlen haben. 840 Euro waren ihr für zwei Monate berechnet worden. Bei der Massage werden Intimbereiche berührt. Die Klägerin betont jedoch, dass die Behandlung einem strikten Ritus folge. Hauptzweck sei nicht das sexuelle Vergnügen, sondern das ganzheitliche Wohlbefinden im Sinne der tantrischen Erkenntnislehre. (Az.: 8 K 28/13)

dpa

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