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Kultur
Kult-Regisseur
Foto: Wurde 77 Jahre alt: George A. Romero

Mit dem Kultfilm „Die Nacht der lebenden Toten“ brachte George A. Romero nicht nur Zombies auf die Leinwand – sondern setzte Standards, die bis heute für das Genre gelten. Nun ist der Regisseur gestorben.

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Krebstod mit 67
Ina-Maria Federowski bei der Aufzeichnung der MDR-Gala „Die Traumshow“ im Jahr 1999.

Sie wurde nur 67 Jahre alt: Die DDR-Schlagersängerin Ina-Maria Federowski ist am vergangenen Donnerstagabend in der Berliner Charité ihrem Krebsleiden erlegen. Nach Angaben des Witwers wird sie auf der Insel Rügen an der Ostsee beigesetzt.

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Auftritt in der Berliner Waldbühne
Helge Schneider nimmt sich selbst nicht allzu ernst.

Musiker, Kabarettist oder gar Comedian? Helge Schneider ist nichts davon, er ist ein hauptberuflicher Dadaist. Ein Quatschmacher, der das Kunst nennen darf. Für seinen Auftritt in der Berliner Waldbühne interessierten sich allerdings weniger Menschen als erhofft. Mehrere Tribünen blieben leer – wofür Helge Schneider sich selbst auf die Schippe nahm.

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MAZ-Konzerttipp
Düster, emotional, hart und melodisch – Heaven In Her Arms.

J wie Japan. Das Land der aufgehenden Sonne beschert immer wieder musikalische Überraschungen. Gleich ob Pop oder Rock. Gern etwas bizarr. Heaven In Her Arms aus Tokio finden zu einem ziemlich abgedrehtem und perfekt inszeniertem Mix aus Metal und Hardcore, aus Emo und Progressive Rock. Aber das sind alles nur Indizien.

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Konzert von Bono und Co. in Berlin
Larry Mullen Jr. und Paul David Hewson (Bono) von der irischen Band „U2“ spielten am Mittwochabend im Berliner Olympiastadion ihr einziges „The Joshua Tree“-Deutschlandkonzert.

Gäbe es eine Pathos-Polizei, wäre Bono längst im Knast. Die Songs seiner Band U2 sind hymnisch, für manche auch kitschig. Bono lädt sie mit weltpolitischer Bedeutung auf. Beim einzigen Deutschland-Konzert am Mittwochabend in Berlin spielte die Mega-Band zudem alle Songs vom legendären Album „The Joshua Tree“. Unsere ausführliche Kritik – und Bilder der Show

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Kino
Was, wäre, wenn ...: Ein Unfall katapultiert Kati (Jessica Schwarz) in Pepe Danquarts Kinokomödie scheinbar fünf Jahre in die Vergangenheit.

Pepe Danquart versucht sich mit dem Zeitsprungfilm „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ (Kinostart am 13. Juli) im Komödienfach. Hauptdarstellerin Jessica Schwarz macht dabei zwar gute Figur, die Komik wirkt jedoch zuweilen schräg und mächtig angestrengt.

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Konzert im Olympiastadion
Durfte natürlich nicht fehlen: Der Song „Where The Streets Have No Name“.

U2 machten am Mittwoch in Berlin Station, um das Album zu feiern, mit dem sie vor 30 Jahren zu globalen Superstars wurden. Wie es sich für echte Iren gehört, ließen sich die Rocker das Jubiläum von „The Joshua Tree“ nicht vom Berliner Dauerregen vermiesen.

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Ausstellung im Potsdamer Filmmuseum
Wieder mal richtig abtanzen und den Alltag vergessen: Eine Szene aus dem Film „Der Nachtmahr“  aus dem Jahre 2015 unter der Regie von Achim Bornhak. Er spielt viel in  Berliner  Underground-Discos.

Der Tanz im Film: Am Freitagabend wird im Potsdamer Filmmuseum die neue Sonderausstellung „Alles dreht sich ... und bewegt sich“. Der Tanz und das Kino“ eröffnet. Mit wunderbaren Originalkostümen wie aus „Onegin“ oder „Hit the Deck“. Man wird in den Ballsaal entführt, in die Disco, auf die Bühne, in den Probenraum. Und bleibt vor all den Filmplakaten stehen.

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www.esprit.de
MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg

Ist es gut für Pritzwalk, dass sich im Rathaus eine Veränderung anbahnt?