Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -1 ° Regen

Navigation:
Allergiegefahr: Haarfärbemittel nicht vorher testen

Mode Allergiegefahr: Haarfärbemittel nicht vorher testen

Wer seine Haare öfters färbt, hat den Hinweis bestimmt schon gelesen: die Farbe erstmal an einer kleinen Stelle zu testen. Doch Experten warnen davor, genau das zu tun.

Voriger Artikel
"Maleficent" verzaubert Kinopublikum
Nächster Artikel
Schauspieler Karlheinz Hackl gestorben

Nicht die Konzentration, sondern wie oft die Farbe mit der Haut in Berührung kommt ist entscheidend für eine Allergie. Ein Selbsttest erhöht daher das Risiko.

Quelle: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Nicht auf die Hersteller hören: Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt Verbrauchern, vor dem Haarefärben das Produkt nicht erst einmal auf einer kleinen Stelle zu testen. Die Hersteller raten dazu eigentlich, um Allergien gegen den Stoff p-Phenylendiamin (PPD) auszuschließen. Allerdings ist nicht die Konzentration, sondern die Häufigkeit des Kontaktes entscheidend für das Auslösen einer Allergie. Ein Selbsttest erhöhe daher das Risiko, erläutert das BfR.

Der Stoff PPD verbindet sich in Haarfärbemitteln unter dem Einfluss von Wasserstoffperoxid mit Kupplersubstanzen zu einem Farbpigment. Dieses dringt in das Haar ein und färbt es dauerhaft. Auch zum Beispiel in dunklen Lederwaren und dunklen Textilien wird PPD als Färbemittel eingesetzt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur
www.esprit.de
MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg

Heiligabend fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Sollten die Geschäfte trotzdem öffnen?