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Antenne Brandenburg hat die meisten Hörer

Mediaanalyse Antenne Brandenburg hat die meisten Hörer

Antenne Brandenburg ist auch in diesem Jahr wieder der meistgehörte Radiosender in Brandenburg und Berlin – und hat sogar weitere Zuhörer gewonnen. Aber auch eine andere bekannte Welle des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) kann kräftig zulegen.

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Peter Maffay war schon mehrmals zu Gast bei Antenne Brandenburg.

Quelle: Christel Köster

Berlin, Frankfurt/Main. Antenne Brandenburg hat sich als Programm mit den meisten Hörern in der Region Berlin-Brandenburg behauptet. Werktags schalten durchschnittlich 187 000 Hörer pro Stunde die werbeführende Welle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) ein, wie die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) am Mittwoch in Frankfurt/Main mitteilte. Das sind 2000 Hörer mehr als bei der vorausgegangenen Erhebung (MA II/2015) im vergangenen Sommer.

104.6 RTL und BB Radio verlieren Zuhörer

104.6 RTL verteidigte trotz weiterer Hörerverluste Platz zwei in der Region. Der Privatsender gab 24 000 Hörer ab und bringt es nun auf 160 000 in der Durchschnittsstunde. Auch BB Radio musste bei der Hörerzahl erneut Federn lassen (minus 13 000) und verbucht als weiter Drittplatzierter jetzt 137 000 Hörer pro Durchschnittsstunde. Auf Rang vier folgt der private Berliner Rundfunk 91.4, der um 4000 auf 135 000 Hörer zulegte.

Radio Eins legt zu

Weiter zulegen konnte auch Radio Eins. Für diese RBB-Welle wurden werktags 96 000 Hörer in der Stunde ermittelt, was einen Zuwachs um 7000 bedeutet. Damit rückte Radio Eins auf Platz fünf unter den vielen Programmen in der Region vor.

80 000 Menschen befragt

Für die aktuelle Media-Analyse wurden über mehrere Monate hinweg bundesweit fast 80 000 deutschsprachige Menschen am Telefon nach ihren Lieblingssendern gefragt. Die Daten sind wichtig für die Preise der Werbespots. In der agma arbeiten rund 230 Unternehmen aus der Werbe- und Medienwirtschaft zusammen.

Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) in Frankfurt/Main ist ein Zusammenschluss der Medien- und Werbewirtschaft. Sie ermittelt und veröffentlicht zweimal jährlich die Hörerzahlen für Deutschlands Radiosender. Die Daten sind unter anderem wichtig für die Preise von Werbespots.

Für die aktuelle Erhebung wurden über mehrere Monate fast 80 000 Menschen telefonisch nach ihren Lieblingssendern befragt, mehr als zehn Prozent von ihnen auch über Mobilanschlüsse. Darunter waren auch Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren sowie deutschsprachige Ausländer.

Laut agma nutzen gegenwärtig 77,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab zehn Jahren an jedem Werktag das Radio. Davon hört jeder im Schnitt 189 Minuten zu. In der Arbeitsgemeinschaft arbeiten mehr als 200 Unternehmen zusammen.

Von dpa

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