Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Kultur Berliner Publikum feiert Countertenor in "Orfeo ed Euridice"
Nachrichten Kultur Berliner Publikum feiert Countertenor in "Orfeo ed Euridice"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:22 19.03.2016
Ein wenig Blut, viele Brautkleider und ein Bühnenbild des Stararchitekten Frank Gehry: die Inszenierung von «Orfeo ed Euridice» in der Staatsoper Berlin. Quelle: Jörg Carstensen
Anzeige
Berlin

Die Oper von Christoph Willibald Gluck aus dem 18. Jahrhundert erzählt, wie Orfeo in die Unterwelt hinabsteigt, um seine Geliebte zu retten. Mehta, der durch eine besondere Technik sehr hoch singen kann, spielt den Orfeo.

Intendant Jürgen Flimm inszenierte das Stück mit vielen Brautkleidern und einem Bühnenbild des Stararchitekten Frank Gehry aus Los Angeles. Man sieht zum Beispiel Wände aus Eisblöcken und abstrakte, bunte Aufbauten. Dirigent Daniel Barenboim und sein Orchester wurden ebenso begeistert gefeiert wie die Sänger, unter denen auch Anna Prohaska als Euridice hervorragte. Für die Inszenierung gab es überwiegend freundlichen Applaus, vereinzelt auch verzogene Gesichter.

Die Staatsoper Berlin gastiert derzeit wegen Sanierungsarbeiten im Schillertheater im Westen der Hauptstadt. Im Publikum saß am Freitagabend auch Finanzminister Wolfgang Schäuble. Während der Festtage vom 18. bis 28. März sind besondere Konzerte und Aufführungen geplant. Dazu gehört zum Beispiel die Wiederaufnahme von Wagners "Parsifal" und ein Konzert der Wiener Philharmoniker.

dpa

Im Kampf gegen den Klimawandel bekommen die Vereinten Nationen ungewöhnliche Unterstützung: "Red", der grimmig blickende rote Vogel aus dem Computerspiel "Angry Bird" und dem dazugehörigen Film, wird UN-Botschafter für grüne Themen.

19.03.2016

Prinz Harry (31) hat seine fünftägige Nepal-Reise begonnen. Der Queen-Enkel wurde auf dem Flughafen in Kathmandu begrüßt. In der Hauptstadt wird er die Regierungsspitze des Himalaya-Staats treffen.

19.03.2016

Die Lichtkunst-Schau "Luminale" in Frankfurt hat trotz kalter Nächte wieder viele Fans gefunden. "Es war die frostigste Luminale", sagte Kurator Helmut Bien.

19.03.2016
Anzeige