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Blöde Panne: Hose bei Fototermin verloren

Helsinki Blöde Panne: Hose bei Fototermin verloren

Aus der Reihe: Kann mal passieren, sollte aber nicht. Während eines Fototermins ist einem Menschenrechtsaktivist die Hose runtergerutscht. Damit nicht genug. Neben ihm stand nicht irgendwer, sondern die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Die reagierte aber ziemlich cool und half dem Unglücklichen so ein wenig aus der Patsche.

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Und da war die Hose weg. Ivan Zvonomir guckt nach unten und sieht das Unglück.

Quelle: AFP

Helsinki. Zur Verleihung eines Preises durch die kroatische Präsidentin hat ein Menschenrechtsaktivist den falschen Gürtel gewählt: Als Ivan Zvonomir Cicak zusammen mit Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic für ein Foto posierte, rutschte seine Hose bis zu den Knöcheln herunter - und die vor den Körper gehaltene Diplomurkunde bedeckte nur notdürftig die zum Vorschein tretende Unterhose, wie im Fernsehen veröffentlichte Fotos zeigten.

Der Unglücksfall in der Abfolge

Der Unglücksfall in der Abfolge.

Quelle: AFP

Der 68-jährige Vorsitzende des kroatischen Helsinki-Komitees für Menschenrechte trug bei der Preisverleihung ein gestreiftes Hemd und ein dunkles Jackett zu einer hellgrauen Anzughose. Er stützte sich mit einer Hand auf einen Stock und hielt mit der anderen das Diplom in die Kameras. Dabei war er offenbar so konzentriert, dass er zunächst nicht auf die rutschende Hose reagierte. Erst als er plötzlich in Unterhose dastand, zeigte er sich peinlich berührt. Er zog die Hose mit beiden Händen hoch und hielt sie fest, während die neben ihm stehende Präsidentin die Urkunde hielt.

Besonders schön

Besonders schön: Das Gesicht des Herren in der zweiten Reihe, direkt hinter der kroatischen Präsidentin.

Quelle: AFP

Grabar-Kitarovic blickte während des Unterhosen-Auftritts verstohlen an Cicaks Beinen hinunter und lächelte diskret - offenbar bemüht, ihre Reaktion im Zaum zu halten. Die hinter Cicak und der Präsidentin stehenden Mitstreiter, Präsidentenberater und andere Gäste zeigten deutlichere Reaktionen: Einige prusteten laut los, andere waren peinlich berührt.

Cicak und seine Kollegen wurden vor dem internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember für ihre Arbeit geehrt.

Von AFP

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