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„Bo und der Weihnachtsstern“ – Ein Esel rettet Jesus

Kino „Bo und der Weihnachtsstern“ – Ein Esel rettet Jesus

Sehr frei nach der Bibel: In „Bo und der Weihnachtsstern“ (Kinostart am 7. Dezember) macht sich ein Esel mit einer Taube auf, um Maria und Josef vor den Häschern des Königs Herodes zu warnen. Ein entschleunigtes Trickstück, das den kleinsten Filmfans erzählt, worum es beim Frohen Fest wirklich geht.

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Helden für einen Tag: Esel Bo und Dave, die Taube stellen sicher, dass die Schergen des bösen Königs der Heiligen Familie nichts anhaben können.

Quelle: Foto: Sony

Hannover. Blöd, dass die Drei Könige mit Gold, Myrrhe und Weihrauch erstmal bei König Herodes aufkreuzen, um ihm zu stecken, dass das Zeug nicht für ihn, sondern für den „neuen König“ bestimmt ist. Alte Könige halten wenig von neuen Königen. Es wächst in ihnen stets die Neigung, sie aus den Weg zu räumen.

Ein Film, der den Kleinsten Weihnachten erklärt

Josef und Maria ahnen nichts davon auf ihrer Reise nach Nazareth. Eselchen Bo und die Taube Dave (nicht allzu typische judäische Tiernamen!) können den Häschern (samt ihrer Hunde Rufus und Thadäus) entkommen und machen sich auf den Weg, die heilige Familie vor Herodes Trachten zu warnen. Es kommt, wie man es kennt: Jesus will auf die Welt kommen, in Bethlehem gibt’s zur ersten Weihnacht als Quartier nur einen Stall. Vom Rest ist nicht allzu viel biblisch belegt.

Und doch erklärt Timothy Reckarts Film allen kleinen Zuschauern, worum es an Weihnachten wirklich geht. Mit den Jim Henson Studios hat Sony Bos Geschichte mit viel Liebe und wenig Budget umgesetzt. Also ganz nach Jesu Geschmack.

Von Matthias Halbig / RND

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