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Kultur Brandenburgs spektakulärste Ausstellungen
Nachrichten Kultur Brandenburgs spektakulärste Ausstellungen
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11:45 28.07.2015
Installationsobjekt auf der diesjährigen Ausstellung von Rohkunstbau in Roskow von Philipp Lachenmann. Quelle: Lachenmann
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Potsdam

Die fünf sehenswertesten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst sind quer über das Land Brandenburg verstreut. In Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark hat seit einigen Wochen in dem dortigen Schloss die Ausstellung Rohkunstbau unter dem Titel „Apokalypse“ geöffnet. Aus unterschiedlichen Ländern stellen Künstler dort ihre Werke aus. Unter anderem Sandra Boeschenstein aus der Schweiz oder Damir Žižić. aus Ungarn.

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Rohkunstbau: Seit mehr als 20 Jahren steht der Name für zeitgenössische Kunst in Brandenburg. Jeden Sommer bespielen international bekannte Künstler ein Schloss in der Mark, seit drei Jahren das in Roskow. In diesem Jahr hat die Brandenburger Initiative Rohkunstbau elf Künstlerinnen und Künstler in das dortige Kulturschloss geholt, im dem sie zeigen, was ihnen zu Thema „Apokalypse“ einfällt. Es ist der vierte und letzte Teil eines Ausstellungszyklusses zu Richard Wagners „Ring der Nibelungen“. Der britische Kurator Marc Gisborne hat dabei darauf geachtet, dass sich ihre Werke in die Architektur des alten Katte-Anwesens einfügen. Eine sehenswerte Ausstellung. Ausstellungsort: Schloss Roskow, Dorfstr. 30, 14778 Roskow, Tel.: 0331/2005780. Samstag und Sonntag von 12-18 Uhr, Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro. Noch bis 6. September.

Ebenfalls in einem Schloss, nämlich in Sacrow bei Potsdam zeigt die lokale Initiative Ars Sacrow die Brasilienausstellung „Inter Aktion“. Darunter ist Kunst von Marlene Almeida, Cristina Barroso, Kátia Canton, Lucas Foletto Celinski, Erica Ferrari, Alex Flemming, Pedro Fredo, José Gomes und Lina Kim. Außerdem gibt es immer wieder Workshops, Konzerte oder Performances. HIER geht es zum Programm>>

Im Spreewald findet seit einigen Wochen die „Aquamediale“ statt. Das diesjährige Thema der in Lübben (Dahme-Spreewald) veranstalteten Schau ist „Metamorphosen“. Mario Asef stellt zum Thema Konsum der Landschaft aus, eine Multimedia-Installation gibt es zum Thema Brotherhood von Marco Evaristti, das „Enfant terrible“ der dänischen Kunstszene. Unter den vielen Künstlern ist auch Nicola Rubinstein, die an der Burg Griebichenstein in Halle (Saale) studiert hat. Ihr Thema: „Eine goldene Brücke bauen“.

Im Schlosspark Wagenitz (Havelland) sind derzeit im Rahmen der Bundesgartenschau Skulpturen des japanischen Künstlers Takayuki Daikoku installiert.

Und ein ganzjähriger Dauerbrenner zeitgenössischer Kunst befindet sich in Bernau. Dort sindim Wolf-Kahlen-Museum Werke des dort lebenden gleichnamigen Künstlers zu sehen.

Von Mathias Richter

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