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Kultur Camille Saint-Saëns und mehr Klassiktipps
Nachrichten Kultur Camille Saint-Saëns und mehr Klassiktipps
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17:37 05.08.2018
Quelle: Fotolia
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Hannover


Ensemble Esperanza: Southern Tunes. Seit 2015 erst gibt es das Ensemble um die wunderbare Chouchane Siranossian. Doch die sinnliche Perfektion, mit der die Stipendiaten der Musikakademie Liechtenstein sich auf ihrer zweiten CD durch gemäßigt Modernes und zeitlos Schönes von Toldrà, Respighi, Komitas und Rota musizieren, lässt vermuten, sie täten es bereits seit Jahrzehnten. Der Soundtrack für den Sommer.

Ensemble Esperanza: Southern Tunes Quelle: Plattenlabel

Saint-Saëns: Orchesterwerke. Karneval der Tiere, Samson und Dalilah – das war’s für die meisten mit Camille Saint-Saëns. Dabei war der ungewöhnlich produktiv. Auch Nebenwerke lohnen das Kennenlernen: Suite algérienne, Sérénade, Suite für Cello und Orchester. Feinsinnig gespielt vom Baskischen Nationalorchester unter Jun Märkl.

Saint-Saëns: Orchesterwerke Quelle: Plattenlabel

Mozart: Klavierkonzerte 25 & 27. Piotr Anderszewski macht auch bei seinem dritten Ausflug zu Mozart alles richtig. Kristallin und beseelt lässt er den Flügel singen, silbrig umschmeichelt vom Chamber Orchestra of Europe auf Augenhöhe. Ein poetischer und natürlicher Mozart.

Mozart: Klavierkonzerte 25 & 27, Piotr Anderszewski Quelle: Plattenlabel

Von Peter Korfmacher

Von hinreißend französischer Leichtigkeit bis zu Mord und Totschlag in der Mitternachtssonne, von einer filmischen Fackel für den Journalismus bis zu einer neuen Lara Croft und einem wunderbaren Film voller Blicke in die unverschanzte menschliche Seele: die Film- und Serientipps von Matthias Halbig.

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Ein autobiografischer Roman, der orientalische Mythen ganz ohne Kitsch lebendig werden lässt, ein halbes Jahrhundert Feminismus auf 500 Seiten, und ein dunkles Geheimnis, dass nach einem Mord in einer Kleinstadt ans Licht kommt: die Buchtipps von Nina May.

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Prada Meinhoff und Drangsal erfrischen mit sonderbaren Bandnamen, klischeefreien Texten und Retro-Tick. Sie haben eine ganz eigene Vision von deutschsprachiger Popmusik, klingen völlig anders als der harmlose Schlager-Pop im Radio. Ein Doppelporträt von Mathias Begalke.

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