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Kultur Die peinlichsten Sommermomente
Nachrichten Kultur Die peinlichsten Sommermomente
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15:35 29.07.2015
Erst wagemutig, dann starr vor Angst. Quelle: Fotolia
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Potsdam

Sommer, Sonnenschein. Wenn’s richtig heiß ist, wäre nackt am bequemsten. Aber so geht man als zivilisierter Mensch ja nicht ins Büro. Doch da versagt zuweilen beim Transpirieren das Deo, die Schweißflecken auf der Kleidung fangen schon an zu muffeln. Es gibt noch andere peinliche Sommermomente. Zum Beispiel, wenn Adam in weißen Tennissocken und dunkler Männersandale herumläuft. Oder Eva das Schokoeis – schwupps – vom Löffel geradewegs in den tiefen Ausschnitt des weißen Kleides kleckert. Blamabel ist’s ebenso, zunächst wagemutig auf dem Zehn-Meter-Sprungbrett eines Freibades zu stehen und dann mit zittrigen Knien lieber wieder die Treppe herunterzuklettern. Und wie unangenehm ist doch jene Situation, in der man, so kurz vorm Hitzeschock, im Urlaubs-Hotel das Zimmer verwechselt.

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1. Hässliche Schweißränder -- das Deo hat versagt Von wegen 24 Stunden Frische unter den Achseln! Da entstehen bei sommerlichen Temperaturen mitunter gelbliche Schwitzflecken mit unansehnlichen Rändern. Manche Zeitgenossen neigen ja dazu, vor anderer Leute Augen zum Riech-Test kurzerhand den Arm anzuheben und die Nase Richtung Achsel zu senken, um festzustellen, ob die eigenen Ausdünstungen bereits muffeln. Gallseife, Zitronensäure und Essigwasser gelten als Geheimtipps fürs Entfernen solcher Flecken aus Hemd, Bluse und Shirt.

Von Angelika Stürmer

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