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Die peinlichsten Sommermomente

Schweißflecken und Sprungbrett-Phobie Die peinlichsten Sommermomente

Eisflecken, Schwitzränder und Tennissocken in Sandalen: Peinliche Momente gibt’s im Sommer zuhauf. Manche sind den Temperaturen geschuldet, andere brockt man sich selber ein. Die MAZ stellt die Top 5 der Sommer-Fettnäpfchen vor.

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Erst wagemutig, dann starr vor Angst.

Quelle: Fotolia

Potsdam. Sommer, Sonnenschein. Wenn’s richtig heiß ist, wäre nackt am bequemsten. Aber so geht man als zivilisierter Mensch ja nicht ins Büro. Doch da versagt zuweilen beim Transpirieren das Deo, die Schweißflecken auf der Kleidung fangen schon an zu muffeln. Es gibt noch andere peinliche Sommermomente. Zum Beispiel, wenn Adam in weißen Tennissocken und dunkler Männersandale herumläuft. Oder Eva das Schokoeis – schwupps – vom Löffel geradewegs in den tiefen Ausschnitt des weißen Kleides kleckert. Blamabel ist’s ebenso, zunächst wagemutig auf dem Zehn-Meter-Sprungbrett eines Freibades zu stehen und dann mit zittrigen Knien lieber wieder die Treppe herunterzuklettern. Und wie unangenehm ist doch jene Situation, in der man, so kurz vorm Hitzeschock, im Urlaubs-Hotel das Zimmer verwechselt.

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Wer kennt das nicht? Das Deo versagt und die Schweißflecken werden immer größer. Das Eis kleckert aufs Kleid. Auf dem Zehn-Meter-Sprungbrett bekommt man Angst vor der eigenen Courage. Die MAZ stellt die peinlichsten Sommermomente vor.

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Von Angelika Stürmer

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